Klar Schiff machen mit dem Rekordüberschuss

eat-2227140_1920
Bild von Gerhard Gellinger auf Pixabay

Der deutsche Staat macht mit 13,5 Milliarden einen Rekordüberschuss. Schon schlägt Finanzminister Wolaf Scholzle vor, dass der Soliabbau vorgezogen wird. Das wirft Fragen auf: Was soll das bringen und wer profitiert davon? Welche Interessen vertritt er? Es gäbe viel schöne Dinge, die damit gemacht werden könnten.

Weiterlesen „Klar Schiff machen mit dem Rekordüberschuss“

Schnell mit den alten Pferden

horse-1165103_1920
Bild von cocoparisienne auf Pixabay

Wenn ich nicht mehr wie ein Pferd schufften muss, dann kann ich die eigenen Scheuklappen abzulegen. Es erlaubt mir existenzielle Fragen zu stellen, es erlaubt mir meine Entscheidungen zu hinterfragen. Schnell wird die Büchse der Pandora geöffnet, suchen die inquisitorischen Dämonen mich heim.

Weiterlesen „Schnell mit den alten Pferden“

#Pacman als Allegorie

pacman
Orginalbild von SourceAndPixel auf Pixabay

Aus der Folge Bandersnatch der Kultserie Black Mirror haben wir gelernt, dass Pacman eine Allegorie unserer Gesellschaft ist. Wir sind nur am Konsumieren und am Konsumieren. Dabei werden wir von Geistern gejagt, die vermutlich nur für uns existieren. Und selbst wenn wir einen Ausweg aus dem Labyrinth des Wahnsinns gefunden haben, dann kommen wir auf der anderen Seite wieder raus. Aus diesem System gibt es kein Entkommen.

Weiterlesen „#Pacman als Allegorie“

Selbstoptmierung XII – Innere Haltung

historical-odtworstwo-904716_1920
Bild von Michał Koper auf Pixabay

Eine gute Klassenführung ist nicht nur eine Frage bestimmter erlernter Techniken, sondern auch eine Frage der inneren Haltung der Lehrkräfte. In der Praxis hat es sich eine offene und aufmerksame Haltung erwiesen. Das bedeutet, dass Lehrkräfte im Unterricht permanent konzentriert und geistesgewärtig auf alle Vorkommnisse reagieren müssen.

Weiterlesen „Selbstoptmierung XII – Innere Haltung“

Täglich Roboten leben

portrait-2293351_1920
Bild von Stefan Keller auf Pixabay

 

Jeder Mensch lebt wie ein Uhrwerk,
wie ein Computer programmiert.
Es gibt keinen, der sich dagegen wehrt,
nur ein paar Jugendliche sind frustriert.

In der Diskussion um das Grundeinkommen wird häufig entgegnet, dass wenn das Grundeinkommen hoch genug sei, niemand mehr arbeiten wollte. Was steckt dahinter für ein Menschenbild? Sind wir wie Maschienen, die nur genügend Strom brauchen, um zu funktionieren? Sind wir so wie Tiere, die genug unter Druck gesetzt werden müssen, damit sie auf ihren (Feudel)herrn hören?

Weiterlesen „Täglich Roboten leben“

#Sinn aus der Arbeit ziehen

office-2539844_1920
Bild von www_slon_pics auf Pixabay

Wer regelmäßig Haimart liest, weiß, dass hier häufig die Frage nach dem Sinn gestellt wird. Auch wenn es verführerisch ist mit Zweiundvierzig zu antworten, hilft das der Motivation oder Resilienz nicht. Vermutlich ein jeder kennt es, dass nach großen Bemühungen die Arbeit nicht genügend wertgeschätzt wird. Hierbei geht es nicht um die geldliche Entlohnung, sondern um ideelle Entlohnung. Wie wir bereits gelernt haben, leben wir in zwei Welten, ohne dass wir uns darüber explizit Gedanken machen. Die eine ist die Soziale, wo Geld nur eine unbedeutende Rolle spielt und die andere ist die Marktwirtschaftliche.

Weiterlesen „#Sinn aus der Arbeit ziehen“

Glücksspiel der Genetik

medic-563423_1920
Bild von Darko Stojanovic auf Pixabay

Vor gut 20 Jahren, damals 1996, wurde das erste Säugetier, ein Schaf, geklont. Obwohl mittlerweile in der Pferde- und Rinderzucht ist es um diese Technologie stiller geworden. Letztes Jahr war es chinesischen Wissenschaftler gelungen Affen zu klonen. Beim Klonen wird eine entkernte Eizelle mit dem Zellkern einer Zelle des zu klonenden Individuums vereinigt und danach mit Strom stimuliert, sodass die Eizelle sich zu teilen beginnt. Nach einigen Teilungen wird sie dann einer Amme eingepflanzt. Der Klon entspricht dann genetisch fast dem zu klonenden Individuum. Es unterscheiden genetisch sich bloß die Mitochondrien, welche immer mit der Eizelle weitergegeben werden.

Weiterlesen „Glücksspiel der Genetik“

Tanz um das kalte Feuer

fire-545374_1920
Bild von roegger auf Pixabay

Dass ich an eigenem Körper erfahren habe, wie leicht der eigene Verstand mit ein wenig gelbem Pappmaché verwirren lässt, ist doch erschreckend. Dass sich die Nachfrage durch einen hohen Preis manipulieren lässt, war auch dem Perlenkönig Salvador Assael aufgefallen. Begonnen hatte er sein Geschäft mit gewöhnlichen weißen Perlen. Dann kam er durch einen Zufall auf die Idee, auch schwarze Perlen zu verkaufen. Doch es gab keinen Markt dafür: Er blieb auf den Perlen sitzen. Ein Jahr später suchte er besonders schöne Perlen aus und ließ sie mit einem übertrieben hohen Preis bewerben. Und tatsächlich: Danach lief das Geschäft.

Weiterlesen „Tanz um das kalte Feuer“

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: