Rumpf schlägt leck

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Bild von _freakwave_ auf Pixabay

Es ist Samstag. Endlich Wochenende. Die erste Woche nach den Ferien war schwierig für mich. Ich hatte mit dem täglichen Aufstehen zu kämpfen und dann am Freitag noch mit Kamran und schließlich mit meinem Gewissen.

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#Pacman als Allegorie

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Orginalbild von SourceAndPixel auf Pixabay

Aus der Folge Bandersnatch der Kultserie Black Mirror haben wir gelernt, dass Pacman eine Allegorie unserer Gesellschaft ist. Wir sind nur am Konsumieren und am Konsumieren. Dabei werden wir von Geistern gejagt, die vermutlich nur für uns existieren. Und selbst wenn wir einen Ausweg aus dem Labyrinth des Wahnsinns gefunden haben, dann kommen wir auf der anderen Seite wieder raus. Aus diesem System gibt es kein Entkommen.

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Selbstoptmierung XII – Innere Haltung

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Bild von Michał Koper auf Pixabay

Eine gute Klassenführung ist nicht nur eine Frage bestimmter erlernter Techniken, sondern auch eine Frage der inneren Haltung der Lehrkräfte. In der Praxis hat es sich eine offene und aufmerksame Haltung erwiesen. Das bedeutet, dass Lehrkräfte im Unterricht permanent konzentriert und geistesgewärtig auf alle Vorkommnisse reagieren müssen.

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Täglich Roboten leben

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Bild von Stefan Keller auf Pixabay

 

Jeder Mensch lebt wie ein Uhrwerk,
wie ein Computer programmiert.
Es gibt keinen, der sich dagegen wehrt,
nur ein paar Jugendliche sind frustriert.

In der Diskussion um das Grundeinkommen wird häufig entgegnet, dass wenn das Grundeinkommen hoch genug sei, niemand mehr arbeiten wollte. Was steckt dahinter für ein Menschenbild? Sind wir wie Maschienen, die nur genügend Strom brauchen, um zu funktionieren? Sind wir so wie Tiere, die genug unter Druck gesetzt werden müssen, damit sie auf ihren (Feudel)herrn hören?

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#Sinn aus der Arbeit ziehen

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Bild von www_slon_pics auf Pixabay

Wer regelmäßig Haimart liest, weiß, dass hier häufig die Frage nach dem Sinn gestellt wird. Auch wenn es verführerisch ist mit Zweiundvierzig zu antworten, hilft das der Motivation oder Resilienz nicht. Vermutlich ein jeder kennt es, dass nach großen Bemühungen die Arbeit nicht genügend wertgeschätzt wird. Hierbei geht es nicht um die geldliche Entlohnung, sondern um ideelle Entlohnung. Wie wir bereits gelernt haben, leben wir in zwei Welten, ohne dass wir uns darüber explizit Gedanken machen. Die eine ist die Soziale, wo Geld nur eine unbedeutende Rolle spielt und die andere ist die Marktwirtschaftliche.

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Glücksspiel der Genetik

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Bild von Darko Stojanovic auf Pixabay

Vor gut 20 Jahren, damals 1996, wurde das erste Säugetier, ein Schaf, geklont. Obwohl mittlerweile in der Pferde- und Rinderzucht ist es um diese Technologie stiller geworden. Letztes Jahr war es chinesischen Wissenschaftler gelungen Affen zu klonen. Beim Klonen wird eine entkernte Eizelle mit dem Zellkern einer Zelle des zu klonenden Individuums vereinigt und danach mit Strom stimuliert, sodass die Eizelle sich zu teilen beginnt. Nach einigen Teilungen wird sie dann einer Amme eingepflanzt. Der Klon entspricht dann genetisch fast dem zu klonenden Individuum. Es unterscheiden genetisch sich bloß die Mitochondrien, welche immer mit der Eizelle weitergegeben werden.

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Tanz um das kalte Feuer

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Bild von roegger auf Pixabay

Dass ich an eigenem Körper erfahren habe, wie leicht der eigene Verstand mit ein wenig gelbem Pappmaché verwirren lässt, ist doch erschreckend. Dass sich die Nachfrage durch einen hohen Preis manipulieren lässt, war auch dem Perlenkönig Salvador Assael aufgefallen. Begonnen hatte er sein Geschäft mit gewöhnlichen weißen Perlen. Dann kam er durch einen Zufall auf die Idee, auch schwarze Perlen zu verkaufen. Doch es gab keinen Markt dafür: Er blieb auf den Perlen sitzen. Ein Jahr später suchte er besonders schöne Perlen aus und ließ sie mit einem übertrieben hohen Preis bewerben. Und tatsächlich: Danach lief das Geschäft.

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Geprägt von märchenhaften Feuern

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Bild von 1980supra auf Pixabay

Unsere Elitendemokratie wird häufig mit dem Ammenmärchen, dass jeder seines Glückes Schmied sei. Wir würden in einem Land leben, indem sich Leistung gewürdigt werde und ein jeder vom Tellerwäscher sich zum Millionär hocharbeiten könnte. Unterfüttert wird das wunderbare Konstrukt mit dem goldenen Kleinod von den zwei entgegengesetzten Kräften Angebot und Nachfrage. Weiterlesen „Geprägt von märchenhaften Feuern“

Im Spiegel ein leeres Gesicht

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Dieses Wochenende war ich bei alten Studienfreunden zu Besuch bei einem Spieleabend. Auch wenn es sich es fast wie früher angefühlt hat, hatte mich der Besuch etwas aufgewühlt. Zu meiner Studienzeit waren wir auf einem Level. Wir hatten ähnliche Wünsche und Bedürfnisse. Heute sind sie Eltern eines zweijährigen Kindes. Wir haben viel über früher geredet und meine vorletzte Beziehung. Er meinte, was bei uns falsch gelaufen sei. Komisch war es nur, dass er mir das nicht gesagt hatte, als ich ihn damals um Rat gefragt hatte. Im Alter wird man womöglich weiser.

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