Brücken bauen

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Bild von Thomas B. auf Pixabay

Ausgehend von dem Perspektivwechsel ist es an der Zeit zu klären, wie ich tatsächlich den Unterricht verbessern könnte. Welche Schritte kann ich, Fräulein Bärbel Dorothea Weisshaupt, gehen um den Unterricht aus Schülersicht zu verbessern? Welche konkreten Schritte muss ich für eine bessere Klassenführung beschreiten?

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Selbstoptimierung IX – Die Schülerperspektive

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Klassenführung und kognitive Aktivierung gehören zusammen und bilden gemeinsam mit konstruktiver Unterstützung die drei Säulen guten Unterrichts. Für eine gute Klassenführung ist es notwendig, dass die Lehrer-Schüler-Beziehung angemessen ist. Diese Beziehung ist zwar von einer Asymmetrie geprägt, weil der Lehrer mehr Wissen und Macht hat als die Schüler, aber trotzdem muss auch der Lehrer an einer guten Beziehung interessiert sein. Zum Einen bildet sie für die Schüler die Quelle der psychischen Widerstandskraft, aber zum anderen ist die Beziehung auch für den Lernerfolg.

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Verfärbtes Selbstbild

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Auch wenn bisher häufig unterschätzt nimmt die Bedeutung der Krankheit Depressionen immer weiter zu. Depression ist heute weltweit die Hauptursache für Lebensbeeinträchtigung. Mit Sorge ist die steigende Anzahl der Menschen mit Depressionen erkrankter Menschen zu beobachten. Relativ inflationär wird depri als Umschreibung für einen schlechten Tag. Der entscheidende Unterschied ist, dass ein schlechter Tag schnell vergeht, aber die Depressionen bleiben. Verstärkend kommt hinzu, dass es bei Depressionen mit jedem Tag der Schatten wächst. Zunächst fühlen sich Betroffene dem Beruf nicht mehr gewachsen. Irgendwann wird der Schatten so lang, dass sie tatsächlich nur noch neben sich stehen und wenn sie unter Beobachtung sind, tatsächlich ihre Arbeitsstelle verlieren, wenn sie sich nicht rechtzeitig Hilfe holen.

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Das Bedeutsame im Zwang

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Auch wenn Lehrer sich freiwillig entschieden haben ihr komplettes Leben in der Schule zu verbringen, sofern wir die Universität abziehen, wo gerade die verschulten Studiengänge sich häufig nicht mehr wesentlich von Schule unterscheiden, sollte uns Lehrkräften stets bewusst sein, dass Schüler primär nur in die Schule gehen um ihre Mitschüler wieder zu sehen und sekundär um gute Noten abzuholen. Damit übt Schule immer einen Zwang für die Heranwachsenden aus.

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