#Angst und #Sklaverei überwinden

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Mit Angst und Demokratiederivaten werden wir ruhiggestellt. Unsere Scheindemokratie dient der Revolutionsprophylaxe. Dabei wird unsere Angst systematisch instrumentalisiert. Wer sich ängstigt, der kann keine klaren Gedanken mehr fassen. Auch wenn das Grundeinkommen negative Folgen haben könnte, sollten wir unser jetziges System genauer betrachten.

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Selbstoptimierung X – Regeln und Rituale

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Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Für eine bessere Klassenführung wird neben angemessenen disziplinäre Maßnahmen ebenfalls das Einführen von Regeln und Routinen. Dieser Aspekt ist besonders wichtig, da diese Maßnahmen zur Prävention von Unterrichtsstörungen dienen.

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Angst als Herrschaftsform

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Bild von Gordon Johnson auf Pixabay

Schon mehrmals wurde hier über den Zustand unserer sogenannten Demokratie hingewiesen. Längst ist der öffentliche Debattenraum wüst und leer. Die Zentren der Macht werden vernebelt. Der Neoliberalismus hat nicht nur die Märkte entfesselt, sondern auch mit ihm unsere Ängste. Die Ängste befeuern das System und verzerren unser systematisch Selbstbild, welches unsere Unzufriedenheit stärkt. Doch diese Unzufriedenheit ist ohne gesamtgesellschaftliche Adressaten.

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Geprägt von märchenhaften Feuern

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Bild von 1980supra auf Pixabay

Unsere Elitendemokratie wird häufig mit dem Ammenmärchen, dass jeder seines Glückes Schmied sei. Wir würden in einem Land leben, indem sich Leistung gewürdigt werde und ein jeder vom Tellerwäscher sich zum Millionär hocharbeiten könnte. Unterfüttert wird das wunderbare Konstrukt mit dem goldenen Kleinod von den zwei entgegengesetzten Kräften Angebot und Nachfrage. Weiterlesen „Geprägt von märchenhaften Feuern“

Die ferngesteuerte SPD – und ihre vergessenen Wurzeln

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Bild von Steve Brandon auf Pixabay

Auch wenn der Schulzzug schon lange entgleist ist und wir jetzt drei Intervallschaffner haben, ist der Text von Schreyer mit der Analyse von Schulz Bezug zum Heidelberger Parteiprogramm höchst aktuell.

Es stammt aus dem Jahr 1925 und beschreibt in erschreckender Weise die heutige Situation, etwa 100 später. Liebe Sozialdemokratie, wir vermissen dich.

Paul Schreyer

19. Januar 2018   —   Die SPD hatte von 1925 bis 1959 ein Parteiprogramm, in dem analysiert wurde, dass „übermächtige Beherrscher der Wirtschaft die Gesellschaft in ihre ökonomische Abhängigkeit bringen“ und „das Finanzkapital die Staatsmacht benutzt“. Weiß das Martin Schulz, der vor wenigen Wochen in anderem Zusammenhang an dieses historische Programm erinnerte?

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Politik ist wie Sport

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Bild von marcelkessler auf Pixabay

Soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz sollten Hand in Hand gehen, um auch in Zukunft noch große Schritte machen zu können. Und immer wieder dröhnt aus den Medien der gleiche Einheitsbrei, dass der Umweltschutz nicht zu Lasten der Wirtschaft funktionieren könne. Ein mancher warnt bereits vor dem Erstarken der Grünen, die mit ihrer Ökodiktatur das Grüne Reich aufbauen wollen.

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#SozialeGerechtigkeit Hand in Hand mit dem #Umweltschutz

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Verrückt ist der, der immer die gleichen Dinge tut, aber andere Ergebnisse erwartet. Daher sollten wir fernab von den Medien propagierten Alternativlosigkeit des Kapitalismus und der damit verbundenen Ungerechtigkeit und der Scheindemokratie über gesellschaftliche Alternativen nachdenken.

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