Das Karussell dreht sich schneller.

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Am Freitag hatte ich eine Nachbesprechung zu meinem Unterrichtsbesuch in Chemie. Das Urteil war sehr vernichtend. Die Schüler hätten zu wenig gelernt. Dies läge an meiner mangelnden Klassenführung. Zudem solle ich mehr Wert legen auf das Verwenden von Fachsprache. Ich sollte vor allem darauf achten, dass die Schüler auch wüssten, was zu tun ist. Künftig muss ich noch mehr Wert legen auf die Transparenz. Dafür werde ich vor der Arbeitsphase die Schüler noch einmalerklären lassen, was sie zu tun haben.

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Zeitlose Neurotransmitter

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Es spricht schon für sich, dass ich den Beginn des Artikels immer wieder gelöscht habe, weil ich mit ihm unzufrieden war. Auf der Reise ins Irrationale geht es heute um Emotionen. Häufig werden sie als Gegenspieler zu unserem Verstand gesehen. Ich selbst würde mich eher der Fraktion des Verstandes zuordnen mit allen seinen Konsequenzen. Rationale Menschen sollen unglücklicher sein. Es fällt mir bisweilen auch schwer über meine Gefühle zu schreiben. Um so interessanter war die Reise ins Irrationale, wo ich erfahren habe, wie sehr uns die Gefühle noch steuern, auch wenn die Neurotransmitter schon lange abgebaut sind.

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Zweite Reise ins Irrationale

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Schon einmal hatte ich mit dem Buch Denken hilft zwar, nützt aber nichts“ von Ariely die Expedition in die Wirren des Irrationalen gewagt.Dabei sind wir gemeinsam über unsere Irrtümer gestolpert und lernten wie leicht unser Verstand verwirrt werden kann und welche Nachteile das mit sich bringt. Nun werden wir gemeinsam eine neue Exkursion mit dem Reiseführer „Wer denken will, muss auch fühlen.“

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#SPD-Programm für die 20er Jahre: #SPDerneuern

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Was wollen die Sozialdemokraten? Seit Jahrzehnten wird kaum eine Frage so häufig gestellt wie diese. Besonders häufig und auch angstvoll wird sie in den letzten Jahren aufgeworfen. [hat] doch die Sozialdemokratie in der deutschen Republik [deutlich an Bedeutung verloren]. […] Die Sozialdemokratie verkörpert[e] die Zukunft der Nation, ja die Zukunft der Welt, denn sie war eine internationale Erscheinung. Sie verkörpert[e] nicht eine ferne, nebelhafte, sondern die nächste Zukunft. Da ist es dringende Pflicht für jeden, dem diese Zukunft am Herzen liegt, sich klar zu werden was [wir] wollen.

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Die ferngesteuerte SPD – und ihre vergessenen Wurzeln

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Auch wenn der Schulzzug schon lange entgleist ist und wir jetzt drei Intervallschaffner haben, ist der Text von Schreyer mit der Analyse von Schulz Bezug zum Heidelberger Parteiprogramm höchst aktuell.

Es stammt aus dem Jahr 1925 und beschreibt in erschreckender Weise die heutige Situation, etwa 100 später. Liebe Sozialdemokratie, wir vermissen dich.

Paul Schreyer

19. Januar 2018   —   Die SPD hatte von 1925 bis 1959 ein Parteiprogramm, in dem analysiert wurde, dass „übermächtige Beherrscher der Wirtschaft die Gesellschaft in ihre ökonomische Abhängigkeit bringen“ und „das Finanzkapital die Staatsmacht benutzt“. Weiß das Martin Schulz, der vor wenigen Wochen in anderem Zusammenhang an dieses historische Programm erinnerte?

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Im Spiegel ein leeres Gesicht

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Dieses Wochenende war ich bei alten Studienfreunden zu Besuch bei einem Spieleabend. Auch wenn es sich es fast wie früher angefühlt hat, hatte mich der Besuch etwas aufgewühlt. Zu meiner Studienzeit waren wir auf einem Level. Wir hatten ähnliche Wünsche und Bedürfnisse. Heute sind sie Eltern eines zweijährigen Kindes. Wir haben viel über früher geredet und meine vorletzte Beziehung. Er meinte, was bei uns falsch gelaufen sei. Komisch war es nur, dass er mir das nicht gesagt hatte, als ich ihn damals um Rat gefragt hatte. Im Alter wird man womöglich weiser.

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#AKK zensieren wegen #Meinungsmache?

CDU

Nach dem Debakel der Europawahl für die ehemaligen Volksparteien SPD und CDU. Besonders dramatisch war die Lage bei den Erstwählern, sodass die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer vor allem Schuld beim Beeinflusser Rezo suchte. Sie warf ihm Meinungsmache vor und dachte öffentlich über Zensur nach. Knapp zwei Wochen später warnt sie selbst vor einer Wahl der Grünen. Wer die Grünen wähle, der müsse wissen, dass er mit der Linkspartei aufwachen kann. Ist das noch Doppelmoral oder ist das schon Demenz?

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