Ein erster Blick in den #Wunschbrunnen

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Bild von falconp4 auf Pixabay

So wie die Gesellschaft habe auch in mir ein amphoteres Verhältnis zu Schule.  Je nach Milieu oder Reaktionspartner reagiere ich in der einen oder anderen Weise. Eigentlich könnte Unterrichten Spaß bereiten. Und dann kommen wieder andere Reaktionspartner und der Dopaminspiegel wird gepuffert. Der pH-Wert sinkt und ich frage mich dann kann Schule nicht auch anders gehen? Ausgehend von der bereits vorgestellten Utopiemethode nach Disney werde ich zunächst wagen eine ideale Schule zu erträumen.

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Federn gelassen.

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Bild von Myriam Zilles auf Pixabay

Vor neun Monaten machte sich die junge Idealistin Bärbel D. Weisshaupt auf, um nach erfolgreicher Fähigkeit als Dozentin über einen Umweg doch noch Lehrerin zu werden. In ihrer Freizeit redete sie stets viel von sozialer Gerechtigkeit und hatte wirklich Freude daran ihren Mitmenschen die Welt zu erklären. Alles schien so klar. Sie war beflügelt. Doch dann landete sie an einer Brennpunktschule und wird seitdem mehr und mehr von der Wirklichkeit eingeholt. Sie ist überfordert.

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Zeitlose Neurotransmitter

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Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Es spricht schon für sich, dass ich den Beginn des Artikels immer wieder gelöscht habe, weil ich mit ihm unzufrieden war. Auf der Reise ins Irrationale geht es heute um Emotionen. Häufig werden sie als Gegenspieler zu unserem Verstand gesehen. Ich selbst würde mich eher der Fraktion des Verstandes zuordnen mit allen seinen Konsequenzen. Rationale Menschen sollen unglücklicher sein. Es fällt mir bisweilen auch schwer über meine Gefühle zu schreiben. Um so interessanter war die Reise ins Irrationale, wo ich erfahren habe, wie sehr uns die Gefühle noch steuern, auch wenn die Neurotransmitter schon lange abgebaut sind.

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Selbstoptmierung XII – Innere Haltung

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Bild von Michał Koper auf Pixabay

Eine gute Klassenführung ist nicht nur eine Frage bestimmter erlernter Techniken, sondern auch eine Frage der inneren Haltung der Lehrkräfte. In der Praxis hat es sich eine offene und aufmerksame Haltung erwiesen. Das bedeutet, dass Lehrkräfte im Unterricht permanent konzentriert und geistesgewärtig auf alle Vorkommnisse reagieren müssen.

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Schiffbrüchig auf dem #Fleischmarkt

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Bild von Travelmoments auf Pixabay

Im Gegensatz zu früher ist es heute durch aus üblich für seinen beruflichen Werdegang seine Heimat zu verlassen. Dabei werden wir von unseren alten Freundeskreisen entwurzelt. Zwar ist es auch mal wieder interessant in eine neue Stadt zu kommen, neue Erfahrungen zu machen, aber die Freundschaften werden brüchiger. Zwar können wir neue Bekanntschaften knüpfen, aber es schleicht sich eben auch das Gefühl ein ersetzbar zu sein. Aber letztendlich zahlt den Preis der beruflichen Mobilität auch die Liebe.

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