Zeitlose Neurotransmitter

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Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Es spricht schon für sich, dass ich den Beginn des Artikels immer wieder gelöscht habe, weil ich mit ihm unzufrieden war. Auf der Reise ins Irrationale geht es heute um Emotionen. Häufig werden sie als Gegenspieler zu unserem Verstand gesehen. Ich selbst würde mich eher der Fraktion des Verstandes zuordnen mit allen seinen Konsequenzen. Rationale Menschen sollen unglücklicher sein. Es fällt mir bisweilen auch schwer über meine Gefühle zu schreiben. Um so interessanter war die Reise ins Irrationale, wo ich erfahren habe, wie sehr uns die Gefühle noch steuern, auch wenn die Neurotransmitter schon lange abgebaut sind.

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Selbstoptmierung XII – Innere Haltung

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Bild von Michał Koper auf Pixabay

Eine gute Klassenführung ist nicht nur eine Frage bestimmter erlernter Techniken, sondern auch eine Frage der inneren Haltung der Lehrkräfte. In der Praxis hat es sich eine offene und aufmerksame Haltung erwiesen. Das bedeutet, dass Lehrkräfte im Unterricht permanent konzentriert und geistesgewärtig auf alle Vorkommnisse reagieren müssen.

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Im Fluss des Seins

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Die frühe Psychologie unter Freud hat gescheitere Persönlichkeiten betrachtet und Maslow hat eher die Biografien von extrem erfolgreichen Menschen ausgewertet. Moderne Ansätze legen den Fokus eher auf das Mittelmaß und legen bei der Persönlichkeitsforschung den Schwerpunkt auf die Interaktion von Situation und Person. Sie betrachtet das Verhalten als erlernt durch Konditionierung, Beobachtung und mentale Prozesse. Das Verhalten steht in wechselseitiger Abhängigkeit von der eigenen kognitiven Bewertung und der Umwelt. Anhand drei Beispiele soll verdeutlicht werden, wieso die Frage nach dem Sein der eigenen Person viel komplexer ist als die Frage nach dem Huhn oder dem Ei.

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Vom Vatikan verbitterte Schokolade

 

 

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Sex. Sex verkauft sich gut. Sexismus. Sexismus stärkt das eigene Weltbild, aber diskriminiert andere. Sexismus verkauft sich auch gut. Auch die Werbeindustrie weiß das. In unserer heutigen Gesellschaft ist das Thema Sex schon lange kein Tabuthema mehr. Trotzdem gibt es Ewiggestrige, welche von der Norm abweichende Sexualität ablehnen. Dabei ist Sex süß wie Schokolade und da muss nicht jeder den gleichen Geschmack haben.

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Durchschaut in zwei Sekunden

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Die Psychoanalyse von Freud versucht die Persönlichkeit aufgrund von Verhalten und Erfahrungen zu erklären. Auf der Suche nach verbogenen Motiven sollte wird versucht unter die Oberfläche zu kommen. Die Motive seien durch das Es, die personifizierten Triebe, und das Über-Ich als sein Gegenspieler die Moral angelegt. Aber auch der humanistische Ansatz ist zu naiv die Persönlichkeit zu erklären. Die Konzepte sind zu unscharf.

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