Schiffbrüchig auf dem #Fleischmarkt

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Bild von Travelmoments auf Pixabay

Im Gegensatz zu früher ist es heute durch aus üblich für seinen beruflichen Werdegang seine Heimat zu verlassen. Dabei werden wir von unseren alten Freundeskreisen entwurzelt. Zwar ist es auch mal wieder interessant in eine neue Stadt zu kommen, neue Erfahrungen zu machen, aber die Freundschaften werden brüchiger. Zwar können wir neue Bekanntschaften knüpfen, aber es schleicht sich eben auch das Gefühl ein ersetzbar zu sein. Aber letztendlich zahlt den Preis der beruflichen Mobilität auch die Liebe.

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Die Kosten offener Entscheidungen

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Bild von Arek Socha auf Pixabay

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Ganz gleich, ob es sich um das Anbahnen einer neuen Romanze geht und wir sie mit unserer alten nur noch rudimentär funktionierenden Beziehung vergleichen oder ob wir überlegen, ob wir einen Jobwechsel in Betracht ziehen. Wir tun uns damit schwer, aber nach reichlich abwägen, sollte man doch meinen, dass wir rational handeln, oder?

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Im Spiegel ein leeres Gesicht

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Dieses Wochenende war ich bei alten Studienfreunden zu Besuch bei einem Spieleabend. Auch wenn es sich es fast wie früher angefühlt hat, hatte mich der Besuch etwas aufgewühlt. Zu meiner Studienzeit waren wir auf einem Level. Wir hatten ähnliche Wünsche und Bedürfnisse. Heute sind sie Eltern eines zweijährigen Kindes. Wir haben viel über früher geredet und meine vorletzte Beziehung. Er meinte, was bei uns falsch gelaufen sei. Komisch war es nur, dass er mir das nicht gesagt hatte, als ich ihn damals um Rat gefragt hatte. Im Alter wird man womöglich weiser.

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Neosexistische Irrlichter und Plagegeister

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Ihr Ziel habe ich ja auch nicht richtig verstanden. Wie ich es verstanden habe, fordern die radikalen Feministen eine Befreiung der Frau auf Kosten des Mannes. Es sei nicht notwendig, dass der Vater seine eigenen Kinder kennt. Sie argumentieren genetisch, dass ein Vater etwas weniger als die Hälfte zu dem Kind beiträgt. Biologisch ist das zwar richtig, aber selbst, wenn es nur 1% wäre, was vollkommen jenseits der Realität ist, dann wäre zu 99% ein neuer Mensch, aber eben kein vollständiger. Solche Argumentationen finde ich gruselig. Die Feministen, mit denen ich geschrieben habe, fordern eine Stärkung der Sippe, wobei die Männer zur Sippe der Frau gehören.

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Fremdbestimmter Fundamentalfeminismus

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Im Kampf gegen das kranke System mit dem Kapitalismus und auf der verzweifelten Suche nach Alternativen hatte weder das Grundeinkommen, noch das Freigeld sich als mögliche Lösungen herausgestellt. Nach längerer Suche wandten wir uns dann dem Feminismus zu. Das Grundübel unserer Gesellschaft sei im Patriarchat zu finden. Ausgehend von dem Urverbrechen des Frauenraubs und der Versklavung der Frauen sei die aufgezwungene Vaterschaft der Grund für die Unfreiheit aller Geschlechter. Das Erbrecht hatte Söhne bevorzugt und das System stabilisiert. Der Mensch hat das Grundbedürfnis nach bedingungsloser Liebe, die ihm nur eine Sippe leisten könnte.

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