Schnell mit den alten Pferden

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Bild von cocoparisienne auf Pixabay

Wenn ich nicht mehr wie ein Pferd schufften muss, dann kann ich die eigenen Scheuklappen abzulegen. Es erlaubt mir existenzielle Fragen zu stellen, es erlaubt mir meine Entscheidungen zu hinterfragen. Schnell wird die Büchse der Pandora geöffnet, suchen die inquisitorischen Dämonen mich heim.

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Die rote Königin

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Bild von JL G auf Pixabay

Was ich mich gerade frage, ist was hat das alles für einen Sinn? Was will ich erreichen? Wer will ich sein? Und dann möchte ich mich nicht mehr mit Gerechtigkeit auseinandersetzen müssen. Dann ist mir Politik egal. Ich bin eine verfluchte Idealistin, die an der Realität scheitert. Und das bei klarem Bewusstsein. Nur die Fragen bleiben in meinem Kopf und ich hoffe darauf eine Antwort zu finden. Und doch betäube ich mich mit Nichtigkeiten und Alkohol.

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Verlacht von der Staatsgewalt

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Die Demokratie sei eine Staatsform, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen. Typische Merkmale einer modernen Demokratie seien freie Wahlen, das Mehrheits– oder Konsensprinzip, Minderheitenschutz, die Akzeptanz einer politischen Opposition, Gewaltenteilung, Verfassungsmäßigkeit, Schutz der Grundrechte, Schutz der Bürgerrechte und Achtung der Menschenrechte. Wie kann es auch reichen, wenn wir alle vier Jahre ein Kreuz machen? In letzter Zeit häuft sich der Eindruck, dass Demokratie nicht vom altgriechischen dēmos, für Volk und kratós für Gewalt, also Herrschaft des Staatsvolkes, sondern aus dem französischen moquer stammt, was so viel wie belustigen bedeutet. Die Staatsgewalt wird verlacht.

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