Ein erster Blick in den #Wunschbrunnen

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Bild von falconp4 auf Pixabay

So wie die Gesellschaft habe auch in mir ein amphoteres Verhältnis zu Schule.  Je nach Milieu oder Reaktionspartner reagiere ich in der einen oder anderen Weise. Eigentlich könnte Unterrichten Spaß bereiten. Und dann kommen wieder andere Reaktionspartner und der Dopaminspiegel wird gepuffert. Der pH-Wert sinkt und ich frage mich dann kann Schule nicht auch anders gehen? Ausgehend von der bereits vorgestellten Utopiemethode nach Disney werde ich zunächst wagen eine ideale Schule zu erträumen.

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In fünf Schritten nach Utopia

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Bild von Helmut H. Kroiss auf Pixabay

Gerade wenn der Alltag vergraut ist und nur täglich Roboten betrieben werden, kann eine Flucht ins Land der Träume helfen. Der bloße Blick auf die Wände lässt sie immer näher rücken. Ein Blick durchs Fenster ermöglicht einen Blick in die Ferne und kann den Geist befreien.

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#Pacman als Allegorie

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Orginalbild von SourceAndPixel auf Pixabay

Aus der Folge Bandersnatch der Kultserie Black Mirror haben wir gelernt, dass Pacman eine Allegorie unserer Gesellschaft ist. Wir sind nur am Konsumieren und am Konsumieren. Dabei werden wir von Geistern gejagt, die vermutlich nur für uns existieren. Und selbst wenn wir einen Ausweg aus dem Labyrinth des Wahnsinns gefunden haben, dann kommen wir auf der anderen Seite wieder raus. Aus diesem System gibt es kein Entkommen.

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Selbstoptmierung XIII – der richtige Anfang

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Bild von rony michaud auf Pixabay

Wir erreichen in Kürze unseren Ziel Bahnhof Klassenführung. Doch am Ende möchte ich ironischerweise noch einmal auf den richtigen Anfang hinweisen. Leider spielte in meiner universitären Ausbildung das Thema Klassenführung nur eine untergeordnete Rolle. In dem kurzen Jahr Praxis habe ich deutlich mehr gelernt über Pädagogik als in meinen gesamten Lehramtsstudium.

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#Sinn aus der Arbeit ziehen

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Bild von www_slon_pics auf Pixabay

Wer regelmäßig Haimart liest, weiß, dass hier häufig die Frage nach dem Sinn gestellt wird. Auch wenn es verführerisch ist mit Zweiundvierzig zu antworten, hilft das der Motivation oder Resilienz nicht. Vermutlich ein jeder kennt es, dass nach großen Bemühungen die Arbeit nicht genügend wertgeschätzt wird. Hierbei geht es nicht um die geldliche Entlohnung, sondern um ideelle Entlohnung. Wie wir bereits gelernt haben, leben wir in zwei Welten, ohne dass wir uns darüber explizit Gedanken machen. Die eine ist die Soziale, wo Geld nur eine unbedeutende Rolle spielt und die andere ist die Marktwirtschaftliche.

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Selbstoptimierung V – Der Einstieg

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Bild von alan9187 auf Pixabay

Mittlerweile bin ich zuversichtlich, dass mein Referendariat der richtige Weg ist. In meinen dunklen Stunden frage ich mich zwar, warum ich mir das alle antue. Das Referendariatsgehalt ist netto nur etwa 50 € mehr als Harz IV. Doch dazu kommt eine Menge mehr Stress. Zwei Überlegungen treiben mich an. Nach dem Referendariat ist es etwa das Dreifache und ich wollte das Referendariat als Praktikum mit Aussicht sehen. Ohne eine Berufung würde der Schatten unaufhaltsam wachsen.

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Zwischen zwei Welten

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Bild von Sasin Tipchai auf Pixabay

Stell dir mal vor, dass du seit einigen Wochen deinen neuen Schwarm triffst. Beim ersten Treffen wart ihr einen schönen Eisbecher schlemmen, beim zweiten Treffen wart ihr zusammen im Kino und just in diesem Moment seid ihr essen in einem edlen Sushi-Restaurant. Du hältst die Speisekarte in der Hand und überlegst dir, was du speisen möchtest. Wie würdest du reagieren, wenn dein Schwarm dir vorrechnet, wie viel Geld das Alles schon gekostet hat. Der Sex bleibt wohl aus, und alles wäre alles viel einfacher gewesen, wenn du direkt ins Rotlichtmilieu gegangen wärst. Andersherum wird eine Prostituierte nicht auf ewige Liebe warten.

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Licht am Ende des Tunnels

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Bild von Foundry Co auf Pixabay

Heute habe ich mein Zeugnis in Chemie bekommen. Es ist überraschend positiv. Zwar werden dort deutlich noch meine Schwächen formuliert. Ich muss vor allem an der effektiven Lernzeitnutzung arbeiten. Dazu müssen die Unterrichtsphasen noch transparenter gemacht werden und ich sollte die Schüler mehr eigenständig arbeiten lassen, wofür ich sie unbedingt mehr motivieren müsste. Um dies zu gewährleisten sollte interessantere Unterrichtseinstiege gewählt werden.

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