Bretter, die das Lernen bedeuten

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Nach einigen kleineren Pannen ist es mir heute an meiner neuen Schule endlich gelungen guten Unterricht zu machen. Ich weiß jetzt, wo meine Schüler stehen und ich bin endlich von dem Irrglauben abgerückt, dass der Frontalunterricht an sich schlecht zu bewerten ist. In seiner Metametastudie hatte Hattie herausgefunden, dass es besonders für leistungsschwächere Schüler lernwirksam ist, wenn sie direkte Instruktion erhalten, wie sie etwas lösen können und das als Modell für neue Probleme anwenden können.

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Neue Perspektiven

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Bild von Patricio González auf Pixabay

Heute hat sich ein zentraler Knoten in meinem Kopf gelöst. Ich hatte bisher häufig den Schülern Texte gegeben, in welchem geklärt wurde, wie sie vorgehen sollen. Die Schüler haben sich den Text erarbeitet und damit versucht die Aufgaben zu lösen. Was ich mich jetzt frage, woher kommt dieser Unterrichtsgang? Vermutlich hatte ich ihn einst selbst erlebt.

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Richtig Rückmeldung geben

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Neben den bereits erwähnten Satzanfängen zur Reflexion kann ich auch langfristiger die Schüle um Rückmeldungen bitten, um mich ihren Bedürfnissen anzupassen. Zunächst werde ich freiwillig die Schüler beteiligen lassen. Ich werde versuchen, dass die Bedeutsamkeit des Lerngegenstands hervorzuheben. Dies werde ich auf zwei Ebenen versuchen. Zum einen werde ich die zu fördernde Kompetenz für den Schüler sichtbar machen, dazu Kriterien aufstellen, mit welchen die Schüler überprüfen können, ob ihr Ergebnis ein gutes ist. Zum anderen werde ich versuchen jede Stunde eine Forschungsfrage zu haben, welche die Schüler im Laufe der Stunde beantworten sollen.

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Selbstoptimierung XVIII – Rückmeldung der Schüler

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Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Fast jeder Mensch sehnt sich nach Aufmerksamkeit. Das kann besonders im Klassenzimmer zu äußerst seltsamen Auswüchsen führen. Ich werde daher versuchen die Unterrichtsstörungen nicht mehr als Angriff auf meine Autorität werten, sondern als Schrei um Aufmerksamkeit. Nichtsdestotrotz werde ich diese Unruhen in meinem Klassenzimmer nicht dulden. Aber statt nur zu konditionieren, werde ich versuchen ihnen einen anderen Rahmen zum Erlangen der Aufmerksamkeit ermöglichen. Zum einen werde ich versuchen meine Rückmeldungen auf allen drei Ebenen zu formulieren.

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Selbstoptimierung XVII – Rückmeldung des Lehrers

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Bild von Pete Linforth auf Pixabay

In den letzten Halbjahren hatte ich häufig meinen Unterricht gut vorbereitet, allerdings war es häufig unruhig in meiner Klasse, wofür ich meine mangelhafte Klassenführung verantwortlich machte. Die Klassen wurden häufig unruhig und es wurde häufig unerträglich Unterricht zu geben. Im Examen wurde mir dann noch einmal vor Augen geführt, dass mein Unterricht an den Bedürfnissen der Schüler vorbei gehe.

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Ein erster Blick in den #Wunschbrunnen

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So wie die Gesellschaft habe auch in mir ein amphoteres Verhältnis zu Schule.  Je nach Milieu oder Reaktionspartner reagiere ich in der einen oder anderen Weise. Eigentlich könnte Unterrichten Spaß bereiten. Und dann kommen wieder andere Reaktionspartner und der Dopaminspiegel wird gepuffert. Der pH-Wert sinkt und ich frage mich dann kann Schule nicht auch anders gehen? Ausgehend von der bereits vorgestellten Utopiemethode nach Disney werde ich zunächst wagen eine ideale Schule zu erträumen.

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Selbstoptimierung VIII – Die Reflexion

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In der Universität wurde mein Ideal vom Unterricht geschmiedet. Guter Unterricht ist spannend und die Schüler würden ihn deshalb nicht stören. Dieses Eisen wurde auch in der universitären Ausbildung natürlich von Theoretikern geschmiedet, dies mit Ornamenten wichtiger Namen wie Klafki, Aebli oder Piaget verziert haben. Es ist also nicht verwunderlich, wenn dieses Eisen den Druck in der Realität nicht standhält und bricht.

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Selbstoptimierung VII – Nonverbale Kommunikation

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Für den Lernerfolg ist die Klassenführung nicht zu unterschätzen. Nur ein geordnetes Klassenzimmer ermöglicht gute Beziehungen, wonach sich alle Menschen sehnen. Zudem ist eine mangelnde Disziplin für den Lehrer. Sind die Disziplinprobleme zu gravierend, kann das Image der Schule beschädigen. Häufig besitzen die Schüler das Informationsmonopol über die Situation in der Klasse. Sie färben ihre Informationen ein, sodass schnell auch die Eltern in die Opposition zu den Lehrkräften getrieben werden.

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