Brüchiges Glück

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Bild von Free-Photos auf Pixabay

Wie glücklich bist du jetzt? Stellen wir uns mal vor, dass du unerwartet 500 000 Euro im Lotto gewinnst. Was meinst du wie sehr wird sich dein Leben ändern? Wie lange wird dein neues Glück halten? Nach dem du dir kurz vorgestellt hast, wie es wäre alle finanziellen Sorgen über Nacht gelöst zu bekommen, wie wäre es damit, dass du einen schweren Autounfall hast und von unten an querschnittsgelähmt wärest. Wärest du jemals im Leben wieder glücklich?

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Glücksspiel der Genetik

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Bild von Darko Stojanovic auf Pixabay

Vor gut 20 Jahren, damals 1996, wurde das erste Säugetier, ein Schaf, geklont. Obwohl mittlerweile in der Pferde- und Rinderzucht ist es um diese Technologie stiller geworden. Letztes Jahr war es chinesischen Wissenschaftler gelungen Affen zu klonen. Beim Klonen wird eine entkernte Eizelle mit dem Zellkern einer Zelle des zu klonenden Individuums vereinigt und danach mit Strom stimuliert, sodass die Eizelle sich zu teilen beginnt. Nach einigen Teilungen wird sie dann einer Amme eingepflanzt. Der Klon entspricht dann genetisch fast dem zu klonenden Individuum. Es unterscheiden genetisch sich bloß die Mitochondrien, welche immer mit der Eizelle weitergegeben werden.

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Vergiften mit Vitaminen oder Wasser

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Auch wenn der Beitrag von gestern möglicherweise bei dem einen oder anderen dazu geführt haben mag, dass die eigene Ernährung zu überdenken und sich schnell noch Nahrungsergänzungsmittel zu bestellen, sollte einem stets bewusst sein, dass mehr nicht immer automatisch besser ist. Die Vitamine A und B sind auch bei großer Dosierung nicht sonderlich giftig. Anders verhält es sich allerdings mit dem Promi der Vitamine, dem Vitamin C. Es ist auch bekannt unter den Namen Ascorbinsäure.

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Diabetes als evolutionärer Vorteil

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Bild von Pezibear auf Pixabay

Glukose ist der für den Körper der wichtigste Einfachzucker. Er wird von dem Hormon Insulin abgebaut. Der Zucker Glukose dient den Zellen als Energielieferant. Er wird über das Blut transportiert. Besonders das Gehirn hat einen großen Bedarf an Glukose. Besonders nach geistiger oder körperlicher Anstrengung braucht das Gehirn den Zucker. Anzeichen für einen Mangel an Zucker sind unter anderem Schwitzen, Zittern, Herzklopfen, Unruhe, Reizbarkeit, Heißhunger, Konzentrationsstörungen, Sehstörungen oder Benommenheit. Umgangssprachlich wird der Mangel an Zucker auch Unterzuckerung genannt. Für gewöhnlich gelingt es dem Körper mit dem Hormon Glukagon wieder den normalen Zuckerspiegel wiederherzustellen. Ansonsten drohen Bewusstseinslosigkeit und der Tod.

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Wohin des Weges?

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Die Pfingstferien waren eine gute Zeit zum Nachdenken. Bin ich glücklich und kann ich das Referendariat schaffen? Was erwarte ich vom Leben? Bin ich glücklich, wenn ich das Referendariat schaffe? Es fällt mir schwer eine Führungskraft zu sein. Ich habe mich dann über demokratische Schulen informiert. Das sind Schulen, wo die Schüler in kleinen Klassen selbst entscheiden, was sie lernen wollen. Wie das genau funktionieren soll, ist mir noch unklar, aber es klingt prinzipiell nach einer interessanten Utopie, mitten in der Wirklichkeit.

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Sisyphusarbeit ohne Stress

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Jeder zweite Deutsche fühlt sich vom Ausbrennen bedroht. In der gleichen Umfrage gaben 87% der Befragten an sich gestresst zu fühlen. Der Begriff wird häufig im Alltag genutzt ohne genau zu klären, was sich hinter den Buchstaben versteckt. In der aktuellen Stressforschung wird häufig das das transaktionale Stressmodell von dem amerikanischen Stressforscher Lazarus verwendet.

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Warnstreik meines Immunsystems

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Das Immunsystem hat heute beschlossen in den Warnstreik zu gehen. Seit etwa Dezember bin ich leicht erkältet, was mich aber nicht wirklich gestört hatte. Ich ging trotzdem meiner Arbeit als Dozentin nach. Im Februar hatte der Körper mehr Ruhe verlangt. Die Verhandlungsrunde wurde aber abgebrochen. Es ist alternativlos. Frau Weisshaupt ist zurück im Referendariat, da kann sie nicht gleich in den ersten Wochen fehlen. Zum Einen was macht das für einen Eindruck und zum Anderen ist sie nach dem Verlassen ihrer Heimat extrem zerbrechlich geworden. Sie ist auf der Suche nach sozialen Kontakten. Und wie schon in der Schule in den Klasse oder auch später in der Universität bilden sich die Cliquen sehr schnell. Da wollte Bärbel nichts verpassen.

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