Menschen. Monster. Maschinen.

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Bild von Alexandr Ivanov auf Pixabay

Wieder ein Tag näher am Examen. Groß ändert sich die Stimmung nicht. Noch immer die gleiche düstere Hintergrundmusik. In meinem Raum leg ich mich in Ketten. In meinem Raum Werde ich zu Stein. In meinem Raum spür ich meine Grenzen. Schalte mich aus. Sperr die Dämonen ein. Langsam kommt das Examen unaufhaltsam näher. Ich habe zu wenig Kraft mich mit den inneren und den äußeren Monstern gleichzeitig anzulegen.

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Das Vermächtnis eines Naivlings

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Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Bärbel ist in diese Welt hineingeboren wollten. Als sie in das Licht der Welt gerissen wurde, war ihre Nabelschnur um ihren Hals verknotet. Und doch kämpfte sie sich durchs Leben. Ihre Kindheit verlief weitesgehend behütet. Ihre Eltern legten Wert auf Freiheit und Ehrlichkeit, sowie einen kritischen Geist. Sie war die erste aus ihrer Familie, welche ein Studium abschloss.

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Zeitlose Neurotransmitter

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Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Es spricht schon für sich, dass ich den Beginn des Artikels immer wieder gelöscht habe, weil ich mit ihm unzufrieden war. Auf der Reise ins Irrationale geht es heute um Emotionen. Häufig werden sie als Gegenspieler zu unserem Verstand gesehen. Ich selbst würde mich eher der Fraktion des Verstandes zuordnen mit allen seinen Konsequenzen. Rationale Menschen sollen unglücklicher sein. Es fällt mir bisweilen auch schwer über meine Gefühle zu schreiben. Um so interessanter war die Reise ins Irrationale, wo ich erfahren habe, wie sehr uns die Gefühle noch steuern, auch wenn die Neurotransmitter schon lange abgebaut sind.

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Zweite Reise ins Irrationale

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Bild von Pexels auf Pixabay

Schon einmal hatte ich mit dem Buch Denken hilft zwar, nützt aber nichts“ von Ariely die Expedition in die Wirren des Irrationalen gewagt.Dabei sind wir gemeinsam über unsere Irrtümer gestolpert und lernten wie leicht unser Verstand verwirrt werden kann und welche Nachteile das mit sich bringt. Nun werden wir gemeinsam eine neue Exkursion mit dem Reiseführer „Wer denken will, muss auch fühlen.“

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Wenn das Zählen bis 7 schwerfällt…

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Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Letzten Mittwoch war ich noch ganz beflügelt von meiner Biologiestunde. Ich hatte gedacht, dass ich endlich einen Zugang zu den Schülern gefunden hätte, doch es sollte sich falsch erweisen. Ich hatte den Eindruck, dass meine Schüler heiß seien heiß seien über die ethischen Aspekte der Genetik zu sprechen. Trotz allem ging ich zu meiner Seminarleiterin, die mir mal angeboten hatte, gemeinsam mit mir den Unterricht zu planen.

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Die Lehrerpersönlichkeit asphaltieren

Baustelle

„Nächstes Halbjahr greifen wir an?“ „Was?“ „Nächstes Halbjahr greifen wir an?“ „Was?“ „Sie haben in allen Kriterien guten Unterrichts noch Bedarf Kompetenzen zu entwickeln. Wir werden jetzt gemeinsam versuchen diese Baustellen zu bearbeiten. Es wird ein hartes Halbjahr und wir werden sehen, wie weit wir kommen werden.“ Ende nächsten Halbjahres wird Fräulein Weisshaupt zum zweiten Staatsexamen zugelassen.

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Durchschaut in zwei Sekunden

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Die Psychoanalyse von Freud versucht die Persönlichkeit aufgrund von Verhalten und Erfahrungen zu erklären. Auf der Suche nach verbogenen Motiven sollte wird versucht unter die Oberfläche zu kommen. Die Motive seien durch das Es, die personifizierten Triebe, und das Über-Ich als sein Gegenspieler die Moral angelegt. Aber auch der humanistische Ansatz ist zu naiv die Persönlichkeit zu erklären. Die Konzepte sind zu unscharf.

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Zugriff verweigert: Wie 5G unser Sushi gefährden könnte

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Das Internet hatte vor kurzem erst seinen dreißigjährigen Geburtstag gefeiert. Damals war noch unvorstellbar wie sich die Technologie entwickelt. Damals hatten nur einzelne Personen einen Standrechner zu Hause. Für einen Preis von 4500 $ war der erste Rechner zusammen mit einem Nadeldrucker zu haben. Inflationsbereinigt müsste ein solches Gerät etwa 7800 $ kosten. Beim aktuellen Umrechnungskurs ergebe dies etwa 6900 €. Das ist deutlich mehr als heutige Endspielgeräte. Etwas später kam der erste mobile Rechner auf den Markt. Dieser kostete ohne Drucker nur 3500 $ und hatte eine stolze Masse von 14 kg.

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