In riesigen Schritten zum Ziel

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Bild von Free-Photos auf Pixabay

Arbeit. Arbeit. Schlafen. Schlafen. Nach einem äußerst disziplinierten Wochenende, wo ich mit gekämpft habe mit meiner Erkältung und dem Unterrichtsentwurf, muss ich fürs erste sagen, dass mein Entwurf doch ganz gut gelungen ist. Auch die heute gezeigte Stunde wurde ich als gelungen beschreiben.

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Wenn das Zählen bis 7 schwerfällt…

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Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Letzten Mittwoch war ich noch ganz beflügelt von meiner Biologiestunde. Ich hatte gedacht, dass ich endlich einen Zugang zu den Schülern gefunden hätte, doch es sollte sich falsch erweisen. Ich hatte den Eindruck, dass meine Schüler heiß seien heiß seien über die ethischen Aspekte der Genetik zu sprechen. Trotz allem ging ich zu meiner Seminarleiterin, die mir mal angeboten hatte, gemeinsam mit mir den Unterricht zu planen.

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Provokant in den Unterricht

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Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Nachdem ich gestern schon kurzzeitig den Gedanken hatte, dass mich mein Chemiekurs durchs Referendariat trägt und es nicht so schlimm sein würde, wenn ich meine Biologieprüfung mit nur mangelhaft abschließen würde im Examen, solange die Chemiestunde nur mit befriedigend abgeschlossen wird, hatte ich heute eine Überraschung.

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Glücksspiel der Genetik

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Bild von Darko Stojanovic auf Pixabay

Vor gut 20 Jahren, damals 1996, wurde das erste Säugetier, ein Schaf, geklont. Obwohl mittlerweile in der Pferde- und Rinderzucht ist es um diese Technologie stiller geworden. Letztes Jahr war es chinesischen Wissenschaftler gelungen Affen zu klonen. Beim Klonen wird eine entkernte Eizelle mit dem Zellkern einer Zelle des zu klonenden Individuums vereinigt und danach mit Strom stimuliert, sodass die Eizelle sich zu teilen beginnt. Nach einigen Teilungen wird sie dann einer Amme eingepflanzt. Der Klon entspricht dann genetisch fast dem zu klonenden Individuum. Es unterscheiden genetisch sich bloß die Mitochondrien, welche immer mit der Eizelle weitergegeben werden.

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Selbstoptimierung IV – Erste Gehversuche mit der Transparenz

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Bild von ArtTower auf Pixabay

Ausgehend von der Idee das ein differenziertes Unterrichtsangebot motivierender ist, habe ich in der vorletzten Biologiestunde den Schülern eine Menge Freiheiten gelassen. Laut Lehrplan sollten die Schüler in der Doppeljahrgangsstufe 7/8 das Thema Zelle behandeln. Ich habe das große Vergnügen mit meiner zehnten Klasse das Thema Genetik zu behandeln.

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Homosexualität versüßt das Leben

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Bild von Alexander Stein auf Pixabay

Frankreich möchte in einem neuen Gesetzesentwurf die künstliche Befruchtung für alle zugänglich machen. Schon wirft es bioethische Fragen auf. Verschwult mein Kind, wenn es zwei gleichgeschlechtliche Eltern hat? Die Wissenschaftler sind sich weitestgehend einig, dass es für die Kinderentwicklung unbedeutend ist, solange es zwei liebende Bezugspersonen hat. In diesem Sinne wünscht Haimart den Teilnehmern viel Spaß in Berlin, wo nächstes Wochenende die größte CSD Demo nach dem Mauerfall stattfindet.

Der Dosenöffner an der Sardinenbüchse der Gerechtigkeit

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Warum gibt es Homosexualität? Ist das nicht unnormal? Ist das nicht ekelhaft? Solche Fragen bekomme ich noch heute, einem Jahr nach der Ehe für alle zu hören öfter als Biologin zu hören. Dabei müssen wir bedenken, dass wir heute im 21. Jahrhundert leben und, dass es immer noch Menschen gibt, die sich gegen die Liebe zweier Menschen aussprechen. Unter Ihnen ist auch der so vergöttert moderne Papst. Aber warum gibt es nun Homosexualität?

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Diabetes als evolutionärer Vorteil

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Bild von Pezibear auf Pixabay

Glukose ist der für den Körper der wichtigste Einfachzucker. Er wird von dem Hormon Insulin abgebaut. Der Zucker Glukose dient den Zellen als Energielieferant. Er wird über das Blut transportiert. Besonders das Gehirn hat einen großen Bedarf an Glukose. Besonders nach geistiger oder körperlicher Anstrengung braucht das Gehirn den Zucker. Anzeichen für einen Mangel an Zucker sind unter anderem Schwitzen, Zittern, Herzklopfen, Unruhe, Reizbarkeit, Heißhunger, Konzentrationsstörungen, Sehstörungen oder Benommenheit. Umgangssprachlich wird der Mangel an Zucker auch Unterzuckerung genannt. Für gewöhnlich gelingt es dem Körper mit dem Hormon Glukagon wieder den normalen Zuckerspiegel wiederherzustellen. Ansonsten drohen Bewusstseinslosigkeit und der Tod.

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Die Lehrerpersönlichkeit asphaltieren

Baustelle

„Nächstes Halbjahr greifen wir an?“ „Was?“ „Nächstes Halbjahr greifen wir an?“ „Was?“ „Sie haben in allen Kriterien guten Unterrichts noch Bedarf Kompetenzen zu entwickeln. Wir werden jetzt gemeinsam versuchen diese Baustellen zu bearbeiten. Es wird ein hartes Halbjahr und wir werden sehen, wie weit wir kommen werden.“ Ende nächsten Halbjahres wird Fräulein Weisshaupt zum zweiten Staatsexamen zugelassen.

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