Warum wir das #Grundeinkommen brauchen

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Bild von WILLGARD auf Pixabay

In unsere Geschichte hat der Fortschritt stets zu mehr Mehrwert geführt. Mit der industriellen Revolution wurde aus Menschenkraft Maschinenkraft. Die Dampfmaschinen wurden elektrifiziert.   Dabei wurde die Arbeit nicht weniger, sondern immer mehr und damit auch die Anzahl der angebotenen Waren. Mit der Digitalisierung wird die verrichtete Arbeit nicht mehr, sondern es steigt nur die Produktivität.

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#Marktkonforme #Demokratie

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem marktkonformen Kommunismus in China durch die Parteielite scheint klar zu sein, dass der Sozialismus als Experiment gescheitert ist. Häufig wird debattiert, dass der Kapitalismus doch alternativlos sei.

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Vom Pferd erzählen

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Bild von annca auf Pixabay

Was ist hier los? Was ist passiert? Der Magen denkt. Das Herz pariert. Was ist hier los? Ist das normal? Erst kommt das Fressen. Und dann kommt die Moral. Es stehen drei große Pferderennen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen an. Doch anstatt das über Inhalte und Ideen zu sprechen, vergleichen wir nur die Länge des Balkens zur Sonntagsfrage. Die Politiker eilen wie in einem Pferderennen von einem Etappensieg zum nächsten und werfen dabei die Last der Inhalte ab.

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Unsozial, aber ehrlich

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Bild von Harry Strauss auf Pixabay

Auch wenn schon die materielle oder imaginäre Anwesenheit von Geld uns unsozialer macht, dann scheint es uns zumindest ehrlicher zu machen. Wer kennt es nicht aus seiner Zeit als WG-Mitbewohner, dass ständig die eigenen Nahrungsvorräte aufgegessen werden. In einem Sozialexperiment wurde ein Sechserträger Cola in den Kühlschrank von Studenten gestellt. Nach nur vier Tagen waren die Flaschen ausgetrunken. Wurde jedoch der Gegenwert der Cola in ein Glas auf den Küchentisch gestellt, wurde das Geld nicht angerührt.

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#SPD-Programm für die 20er Jahre: #SPDerneuern

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Bild von Виктория Бородинова auf Pixabay

Was wollen die Sozialdemokraten? Seit Jahrzehnten wird kaum eine Frage so häufig gestellt wie diese. Besonders häufig und auch angstvoll wird sie in den letzten Jahren aufgeworfen. [hat] doch die Sozialdemokratie in der deutschen Republik [deutlich an Bedeutung verloren]. […] Die Sozialdemokratie verkörpert[e] die Zukunft der Nation, ja die Zukunft der Welt, denn sie war eine internationale Erscheinung. Sie verkörpert[e] nicht eine ferne, nebelhafte, sondern die nächste Zukunft. Da ist es dringende Pflicht für jeden, dem diese Zukunft am Herzen liegt, sich klar zu werden was [wir] wollen.

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Heute dem Frieden!

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der langanhaltende Aufschwung der Grünen verdeutlicht, dass nicht nur für die Jugend das Thema Klimaschutz maßgeblich ist. Manchmal werden die Proteste vom Freitag gar mit den 68ern verglichen. Auch wenn beide Gruppierungen sich für den Schutz des Planeten eingesetzt haben und beide gerade die Eltern mahnen wollen endlich etwas zu tun und die aktuellen Zustände nicht länger hinzunehmen, gibt es einen ganz wichtigen Unterschied.

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Für Irrlichter sich ausbrennen lassen

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Inzwischen sind sechs von zehn Deutschen vor dem Ausbrennen bedroht. In einer Umfrage der pronova BKK klagten mehr als die Hälfte der Bundesbürger zumindest über gelegentliche Symptome des Ausbrennens. Dazu gehören anhaltende Erschöpfung, innere Anspannung, Rückenschmerzen, Gereiztheit und Schlafstörungen. Über ihre Arbeit grübeln 54% und 53% der Befragten schlafe nach eigenen Angaben schlecht.

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Zu groß zum Scheitern

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In der letzten Finanzkrise von 2008 sagte unsere christdemokratische Bundeskanzlerin, Merkel, dass keine Bank mehr so groß sein dürfe, dass sie wieder Staaten erpressen dürfe. In der Finanzwelt war die Rede von zu groß zum Scheitern. Ein Scheitern wäre der erste Dominostein, der unsere komplette Volkswirtschaft zum Einsturz bringen könnte. Zu den so genannten systemrelevanten Banken gehörten damals Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank, Unicredit (Hypovereinsbank), ING DiBa, Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen, EthikBank, GLS Bank, Triodos Bank und UmweltBank.

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Das Bedeutsame im Zwang

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Auch wenn Lehrer sich freiwillig entschieden haben ihr komplettes Leben in der Schule zu verbringen, sofern wir die Universität abziehen, wo gerade die verschulten Studiengänge sich häufig nicht mehr wesentlich von Schule unterscheiden, sollte uns Lehrkräften stets bewusst sein, dass Schüler primär nur in die Schule gehen um ihre Mitschüler wieder zu sehen und sekundär um gute Noten abzuholen. Damit übt Schule immer einen Zwang für die Heranwachsenden aus.

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