Schiffbrüchig auf dem #Fleischmarkt

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Im Gegensatz zu früher ist es heute durch aus üblich für seinen beruflichen Werdegang seine Heimat zu verlassen. Dabei werden wir von unseren alten Freundeskreisen entwurzelt. Zwar ist es auch mal wieder interessant in eine neue Stadt zu kommen, neue Erfahrungen zu machen, aber die Freundschaften werden brüchiger. Zwar können wir neue Bekanntschaften knüpfen, aber es schleicht sich eben auch das Gefühl ein ersetzbar zu sein. Aber letztendlich zahlt den Preis der beruflichen Mobilität auch die Liebe.

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Den #Glücksmoment verlängern

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Nachdem wir auf unsere Reise ins Irrationale gemerkt haben, dass unser Glück eine relativ stabile Größe ist, welche sich selbst nach einschneidenden Erfahrungen wie einem Lotteriegewinn oder einem schweren Autounfall schon nach einem halben Jahr wieder auf das Ursprungsniveau zurückfällt, stellt sich die Frage, ob wir dieses Wissen auch für uns nutzen können.

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#Sinn aus der Arbeit ziehen

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Wer regelmäßig Haimart liest, weiß, dass hier häufig die Frage nach dem Sinn gestellt wird. Auch wenn es verführerisch ist mit Zweiundvierzig zu antworten, hilft das der Motivation oder Resilienz nicht. Vermutlich ein jeder kennt es, dass nach großen Bemühungen die Arbeit nicht genügend wertgeschätzt wird. Hierbei geht es nicht um die geldliche Entlohnung, sondern um ideelle Entlohnung. Wie wir bereits gelernt haben, leben wir in zwei Welten, ohne dass wir uns darüber explizit Gedanken machen. Die eine ist die Soziale, wo Geld nur eine unbedeutende Rolle spielt und die andere ist die Marktwirtschaftliche.

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Zu unvernünftig für den #Neocortex

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Dass unsere Leistung von Anreizen abhängt ist allgemein bekannt. Dass die Leistung bei zu großen Anreizen abnimmt, ist schon erstaunlich. Aber es gibt noch einen zweiten Einfluss auf die Leistung, der häufig unterschätzt wird: Fühlen wir uns von Artgenossen beobachtet, dann sinkt unsere Leistung.

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Über #Anreize und #Leistung

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Ursprünglich wollte ich mit dem letzten Beitrag zu den Marktradikalen das Gelesene verarbeiten. Doch das Verknüpfen von Inhalten hatte letztendlich dazu geführt, dass unsere Exkursion etwas vom Weg abgekommen ist. Aber es ist immer gut, wenn man seine Reisebegleitung kennt. Zudem erhöhen kleine Umwege die Ortskenntnisse. Wir sind wieder auf Kurs.

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Zweite Reise ins Irrationale

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Schon einmal hatte ich mit dem Buch Denken hilft zwar, nützt aber nichts“ von Ariely die Expedition in die Wirren des Irrationalen gewagt.Dabei sind wir gemeinsam über unsere Irrtümer gestolpert und lernten wie leicht unser Verstand verwirrt werden kann und welche Nachteile das mit sich bringt. Nun werden wir gemeinsam eine neue Exkursion mit dem Reiseführer „Wer denken will, muss auch fühlen.“

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Rationale Fehlentscheidungen

Die Reise in die Welt des Irrationalen mit dem Verhaltensökonom Ariely geht in die zweite Runde. Nach „Denken hilft zwar, nützt aber nichts“, folgt nun die begleitete Reise mit dem Reiseführer „Wer denken will, muss fühlen.“ Als Rückblick präsentiere ich die Eindrücke der letzten Reise.

Der Dosenöffner an der Sardinenbüchse der Gerechtigkeit

double-3391536_1920 Bild von Nicola Giordano auf Pixabay

Ausgehend von der Fragestellung, wieso wir so systematisch irrationale Entscheidungen treffen, fiel mir das Buch „Denken hilft zwar, nützt aber nichts“ von Ariely in die Hände. Dort wird in dreizehn Kapiteln basierend auf Verhaltensversuchen offenbart, wie leicht sich unser Gehirn austricksen lässt.

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