Beklemmend euphorisch bis stolz dystopisch

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Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Heute hatte ich wieder an meiner Examensstunde gewerkelt. Die Arbeitsblätter und die Hilfen stehen schon. In Chemie ist sogar schon der Großteil des theoretischen Gesülzes fertig. Ich bin sogar etwas stolz auf das, was ich geschaffen habe und spüre doch etwas Glück. Es klingt komisch, aber ich freue mich schon etwas auf den Endkampf.

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Wird es wieder wie es war?

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Bild von Momentmal auf Pixabay

Es ist Weihnachten und Zeit für mich Bilanz zu ziehen. Nach all dem Weihnachtsstress wenn ich langsam zur Ruhe komme, frage ich mich bin ich 2019 noch der Mensch, der ich 2018gewesen bin? Mein schönstes Erlebnis 2019 bleiben wie 2018 meine Feste und ganz vorn mit der dabei das Rockharz mit meinen Schulfreunden. Besonders dominierend war für mich der letzte Versuch noch einmal Lehrerin zu werden.

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Die ferngesteuerte SPD – und ihre vergessenen Wurzeln

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Bild von Steve Brandon auf Pixabay

Auch wenn der Schulzzug schon lange entgleist ist und wir jetzt drei Intervallschaffner haben, ist der Text von Schreyer mit der Analyse von Schulz Bezug zum Heidelberger Parteiprogramm höchst aktuell.

Es stammt aus dem Jahr 1925 und beschreibt in erschreckender Weise die heutige Situation, etwa 100 später. Liebe Sozialdemokratie, wir vermissen dich.

Paul Schreyer

19. Januar 2018   —   Die SPD hatte von 1925 bis 1959 ein Parteiprogramm, in dem analysiert wurde, dass „übermächtige Beherrscher der Wirtschaft die Gesellschaft in ihre ökonomische Abhängigkeit bringen“ und „das Finanzkapital die Staatsmacht benutzt“. Weiß das Martin Schulz, der vor wenigen Wochen in anderem Zusammenhang an dieses historische Programm erinnerte?

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Janusköpfige Illusion vom Freigeld

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Seit den 10. März 2016 ist der europäische Leitzins auf 0,00%. Gleichzeitig liegt die Inflation jährlich etwa bei 2%. Das bedeutet, dass permanent die Sparer enteignet werden. Dabei ist die Schere zwischen Arm und Reich sehr gespannt. Deutschland ist eines der ungleichsten Länder in ganz Europa. Längst können sich die Reichen sich die passende Politik kaufen und sich als Neofeudalherren aufspielen. Es herrscht Klassenkrieg und wir werden wahrscheinlich verlieren. Der Kapitalismus nimmt seine Maske ab und zeigt seine hässliche Fratze.

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Bleibt alles anders

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Es ist Weihnachten und Zeit für mich Bilanz zu ziehen. Nach all dem Weihnachtsstress und vor der Bescherung, wenn ich langsam zur Ruhe komme, frage ich mich bin ich 2018 noch der Mensch, der ich 2017 gewesen bin? Besondere Höhepunkte waren für mich ganz klar die besuchten Feste und ganz vorne das Wacken. Aber wie sieht es um meine Persönlichkeit aus?

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