In fünf Schritten nach Utopia

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Bild von Helmut H. Kroiss auf Pixabay

Gerade wenn der Alltag vergraut ist und nur täglich Roboten betrieben werden, kann eine Flucht ins Land der Träume helfen. Der bloße Blick auf die Wände lässt sie immer näher rücken. Ein Blick durchs Fenster ermöglicht einen Blick in die Ferne und kann den Geist befreien.

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Zeitlose Neurotransmitter

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Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Es spricht schon für sich, dass ich den Beginn des Artikels immer wieder gelöscht habe, weil ich mit ihm unzufrieden war. Auf der Reise ins Irrationale geht es heute um Emotionen. Häufig werden sie als Gegenspieler zu unserem Verstand gesehen. Ich selbst würde mich eher der Fraktion des Verstandes zuordnen mit allen seinen Konsequenzen. Rationale Menschen sollen unglücklicher sein. Es fällt mir bisweilen auch schwer über meine Gefühle zu schreiben. Um so interessanter war die Reise ins Irrationale, wo ich erfahren habe, wie sehr uns die Gefühle noch steuern, auch wenn die Neurotransmitter schon lange abgebaut sind.

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Schiffbrüchig auf dem #Fleischmarkt

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Bild von Travelmoments auf Pixabay

Im Gegensatz zu früher ist es heute durch aus üblich für seinen beruflichen Werdegang seine Heimat zu verlassen. Dabei werden wir von unseren alten Freundeskreisen entwurzelt. Zwar ist es auch mal wieder interessant in eine neue Stadt zu kommen, neue Erfahrungen zu machen, aber die Freundschaften werden brüchiger. Zwar können wir neue Bekanntschaften knüpfen, aber es schleicht sich eben auch das Gefühl ein ersetzbar zu sein. Aber letztendlich zahlt den Preis der beruflichen Mobilität auch die Liebe.

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Musik auf der Erkenntnisreise

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Bild von Photo Mix auf Pixabay

Willkommen im Zug zum Zweiten Staatsexamen. Wir werden in fünf Tagen den Hauptbahnhof Klassenführung erreichen.  Doch zunächst können wir die Aussicht auf die schönen Landschaften. Unsere Reiseführerin Bärbel stellt Ihnen gleich die Lernkarte vor. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Ausblick über unsere schönen Täler des Unwissens.

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Den #Glücksmoment verlängern

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Bild von Alexandr Ivanov auf Pixabay

Nachdem wir auf unsere Reise ins Irrationale gemerkt haben, dass unser Glück eine relativ stabile Größe ist, welche sich selbst nach einschneidenden Erfahrungen wie einem Lotteriegewinn oder einem schweren Autounfall schon nach einem halben Jahr wieder auf das Ursprungsniveau zurückfällt, stellt sich die Frage, ob wir dieses Wissen auch für uns nutzen können.

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Brüchiges Glück

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Bild von Free-Photos auf Pixabay

Wie glücklich bist du jetzt? Stellen wir uns mal vor, dass du unerwartet 500 000 Euro im Lotto gewinnst. Was meinst du wie sehr wird sich dein Leben ändern? Wie lange wird dein neues Glück halten? Nach dem du dir kurz vorgestellt hast, wie es wäre alle finanziellen Sorgen über Nacht gelöst zu bekommen, wie wäre es damit, dass du einen schweren Autounfall hast und von unten an querschnittsgelähmt wärest. Wärest du jemals im Leben wieder glücklich?

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#Sinn aus der Arbeit ziehen

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Bild von www_slon_pics auf Pixabay

Wer regelmäßig Haimart liest, weiß, dass hier häufig die Frage nach dem Sinn gestellt wird. Auch wenn es verführerisch ist mit Zweiundvierzig zu antworten, hilft das der Motivation oder Resilienz nicht. Vermutlich ein jeder kennt es, dass nach großen Bemühungen die Arbeit nicht genügend wertgeschätzt wird. Hierbei geht es nicht um die geldliche Entlohnung, sondern um ideelle Entlohnung. Wie wir bereits gelernt haben, leben wir in zwei Welten, ohne dass wir uns darüber explizit Gedanken machen. Die eine ist die Soziale, wo Geld nur eine unbedeutende Rolle spielt und die andere ist die Marktwirtschaftliche.

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