Messerscharfe #Sicherheit @FREIEWAEHLER_BV

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Bild von Pexels auf Pixabay

Die Parolen werden lauter. Man traut sich gar nicht mehr auf die Straße. Unsere Sicherheit ist in Gefahr. Doch eines wird bei der Diskussion vollkommen außer Acht gelassen. Wenn wir unsere Straßen wirklich sicherer machen wollen, dann sollten diejenigen präventiv von der Straße gesammelt werden, die besonders häufig straftätig werden. Willkürlich sei einfach eine 5%-Hürde gelegt. Wenn einer von 20 kriminell wird, dann ist es schon eine Gefahr für die Sicherheit.

Die Daten sprechen eine eindeutige Sprache: Demnach müssten alle Männer zwischen 14 und 30 präventiv hinter Gitter. Betrachten wir nun die Hürde von 3 %. Dies ist die Maximalrate bei Frauen, also könnten wir als maximal tolerierte Verbrechensrate ansehen. Sollten wir wegen Sicherheitsbedenken die Hürde auf 3 % senken dann müssten alle Männer zwischen 12 und 50 weggesperrt werden. Männer zwischen 18-21 sind fast drei Mal so oft kriminell wie Frauen. Erst wenn wir andere Maßstäbe anlägen, dann müssten wir auch Frauen einsperren. Insgesamt sind 77% aller Straftäter ab 21 männlich.

straftaten

Betrachten wir noch einmal das gefürchtetste Verbrechen: Mord (nach §211) aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken. Dieses Verbrechen möchte keiner am eigenen Leib erfahren. Darum setzen wir die zu tolerierende Quote auf 0,1 ‰.

morde

Dann müssten wir immer noch die Männer zwischen 16 und 30 präventiv von der Gesellschaft isolieren. Allerdings hätten sie von 23-25 Jahren zwei Jahre Hafturlaub. In diesem Zeitraum begehen Männer 3-5x so oft Morde wie die Frauen. Insgesamt betrachtet sind Mörder, die mindestens 21 Jahre alt sind, sind zu 81% männlich.

Wer also bezüglich von Sicherheit ganze Bevölkerungsteile unter Generalverdacht stellt, sollte einfach mal einen Blick in die Zahlen des Bundeskriminalamts werfen. Auch ein Blick in die Sexualstraftäter ist animierend. Etwa 96% aller Sexualstraftäter ab 21 sind männlich. Statt so trocken in die Zahlen zu schauen, können wir alternativ auch nach dem Vizeministerpräsidenten von Bayern, Aiwanger, die Vernünftigen ausfindig machen und den Blick aufs Positive lenken. Er  behauptete, dass Deutschland und Bayern sicherer wären, wenn jeder Anständige ein Messer in seiner Tasche mitführe.

2 Kommentare zu „Messerscharfe #Sicherheit @FREIEWAEHLER_BV

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  1. Ahoi Frau Haimart,

    wieder ein spannendes Thema und interessante bis faszinierende Ableitungen.
    Wiedermals darf am sich die Frage stellen, welche abhängigbeschäftigten Befehlsempfänger diese Statistiken erstellen durften.
    Hmm, wem unterstehen die strafermittelnden Behörden, samt dem bürokratischem Unterbau?

    Wie gut, daß die Impf-Industrie da mal wieder eine Lösung hat:
    So kann man gegen „Rechts-Extremismus“ impfen oder gegen den logischen Abscheu gegen eine neue Klima-Religion … oder gegen was sonst noch.
    Der Volksmund spricht weitschauend und wissend:
    Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen!

    Wie gut, daß wir diese geschmiert laufende Pharma- und Impf-Industrie haben
    und wenn die mal versagen sollte, bleibt ja noch das Impfen mit gewisser Propaganda – je mehr Lametta, Blink-Blink und „gute Emotionen“ dabei sind, um so erfolgreicher.
    Hmm, ist es nicht die weiblich konditionierte „Hälfte“ der Gesellschaft, welcher da so toll anspringt und ganz gleich zu welchem Topic mit „Blumen am Bahnhof steht“ – man könnte fast schon den Vergleich zum „Fliegenden Suizid-Kommando“ bei den Monties ziehen.

    Na, und die Sache mit dem Messer, ist jetzt mal nur logisch und faktisch mal wieder eindeminsional gedacht,
    was wohl an der passenden oktruierten Propaganda liegt…

    Denk dich durch, schmeiß die Konditionen über Bord
    und ´ne Tüte „Ursache und Wirkung“ hat noch keinem geschadet, gerade in der heutigen Welt, welche auf „Kommando“ nur noch fix die Symptome behandelt und sich in dieser Einfältigkeit …

    Alles Liebe,
    Raffa.

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  2. Das Handeln von Männern ist biologisch bedingt triebgesteuert (das reicht vom Balzen, Karriere machen und sportlichem Ehrgeiz auf der einen Seite der Medaille, bis zu Vergewaltigung und Totschlag auf der anderen) – Frauen handeln hingegen nicht (bzw. erheblich weniger triebgesteuert. Es müssten also neue gentechnisch veränderte Männer gezüchtet werden, um die Statistik zu verändern. Der Trieb kann allerdings sozio-kulturell kanalisiert oder teilüberformt werden. Das sieht man auch am unterschiedlichen Straftäteranteil innerhalb kulturell/religiös/weltanschaulich/zivilisatorisch verschiedener Bevölkerungsgruppen. Der Lebensstil/Bildungsgrad/kulturelle Hintergrund wirkt unterschiedlich stark dämpfend auf den Trieb.

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