Unbezahlbares Berlin – ein Kommentar von Hocke

Der Wahlberliner

Das Portal „Mietenwatch.de“ ist da. Das Pendant zu „Abgeordnetenwatch“ und „Lobbycontrol“ für den Vermietungsmarkt in Berlin. Fast 80.000 Online-Angebote für Mietwohnungen wurden seit April 2018 gesammelt und das Ergebnis erschütternd für Menschen, die bezahlbaren Wohnraum in Berlin suchen. Die taz hat die Ergebnisse bereits in einem umfangreichen Artikel dargestellt, der, etwas abweichend, mit „Stadt der Reichen“ betitelt ist.Und hier geht es zum neuen, zweiten Teil: Wohnen als Ware.

Wir haben ja etwas Lampenfieber, wegen der vielen neuen Follower*innen, die uns eine Aktion von @HeimatNeue eingebracht hat, aber wir trauen uns trotzdem, auf eine recht eigenwillige Weise einzusteigen. Und dann etwas mehr mit einem plastischen Beispiel zu arbeiten. Mietenwatch bietet sich dazu an, solche Beispiele zu erstellen.

Das Projekt wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Kann das von Wert sein?

Es wurde vom BMBF, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, unterstützt. Aber wir verstehen den…

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