Neosexistische Irrlichter und Plagegeister

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Ihr Ziel habe ich ja auch nicht richtig verstanden. Wie ich es verstanden habe, fordern die radikalen Feministen eine Befreiung der Frau auf Kosten des Mannes. Es sei nicht notwendig, dass der Vater seine eigenen Kinder kennt. Sie argumentieren genetisch, dass ein Vater etwas weniger als die Hälfte zu dem Kind beiträgt. Biologisch ist das zwar richtig, aber selbst, wenn es nur 1% wäre, was vollkommen jenseits der Realität ist, dann wäre zu 99% ein neuer Mensch, aber eben kein vollständiger. Solche Argumentationen finde ich gruselig. Die Feministen, mit denen ich geschrieben habe, fordern eine Stärkung der Sippe, wobei die Männer zur Sippe der Frau gehören.

Es soll die Monogamie abgeschafft werden. Mittlerweile kann ich auch so schon Sex haben mit wem ich will, allerdings bin ich vermutlich, was das angeht etwas konservativer und ich erwarte von meinem Partner Treue. Ich habe mich schon öfter gefragt, wo das herkommt, da ich an keine Götter glaube. Vermutlich werden die Feministen sagen, dass es das böse Patriarchat ist, welches uns kollektiv im Stockholm-Syndrom gefangen hält und längst hat sich daraus Gewohnheit gebildet. Es ist mein Körper und ich solle mich von diesem Zwängen befreien.

Doch diese Treue ist für mich keine Kette, von der ich mich befreien sollte. Es ist für mich etwas Besonderes, welches mich mit meinem Partner verbindet. Bei der ganzen Sexualdebatte der Feministen geht eines verloren. Beide Seiten sollten Spaß am Sex haben.

Besonders abstoßend habe ich bei der ganzen Diskussion fand ich die genetische Fixierung und den Zuchtgedanken. Doch der sei ursprünglich vom Patriarchat ausgegangen und so sollen wir in einem unseren Sozialverhalten widersprechenden Gesellschaftssystem. Die aufgezwungene Vaterschaft sei das Grundübel und die Kinder würden zur Mutter gehören. Mit der Schwangerschaft, der Stillzeit und der erhöhten Größe der Eizelle im Vergleich zum Spermium seien die biologische Grundlage für dieses Weltbild. Sperma sei nur unbedeutendes genetisches Material, welches auch in einem Taschentuch entsorgt werden könne. Niemand spräche dann von einer Abtreibung.

Aber auch eine weibliche Eizelle ist auch nur ein wenig DNA, die auch mit der väterlichen DNA auch wertlos ist. Es ist erst die Ergänzung, welche aus DNA echte Menschen macht. Wer würde schon ernsthaft behaupten, dass die Monatsblutung eine Abtreibung ist? Bei der ganzen Fixierung auf die Genetik, frage ich mich ernsthaft, ob wir Sex denn nur zur Fortpflanzung haben. Und warum sollte es dann überhaupt noch Homosexualität geben?

Und dass ich als Lehrerin gleichberechtigt bin wie meine Kollegen der anderen Geschlechter, dann zeigt es doch, dass Vater Staat nicht nur schlecht ist. Es gibt selbst im Kapitalismus noch Nischen, wo sich der Arbeitgeber für seine Angestellten interessiert. Diejenigen die das nicht tun beuten eben alle Menschen aus, ganz gleich welche Genitalien sie haben. Hier sehe ich Handlungsbedarf. Dazu bedarf es Streiks, Demonstrationen und Aufklärung, um die Ketten des Kapitals zu sprengen.

Die letzte Diskussion über Schwangerschaftsabbrüche und die Werbung dazu ist wirklich entsetzlich. Es ist wirklich erschreckend, wie groß der Einfluss der konservativen Kräfte in unserem Land sind. Dass der Staat meint, dass Frauen nicht zwischen Werbung und Informationen unterscheiden können, ist wirklich beschämend.

Auch wenn sich in unserem System einiges ändern muss, sollten wir nicht selbst zu Matriarchen werden. Wir haben schon mehrmals nachgefragt wie das also geliebte Matriarchat, welches hier idealisiert werden, erreicht werden soll. Doch darauf bekamen wir keine Antwort, sondern immer nur die gleichen Floskeln, dass es den Männern nicht zu steht seine Gene zu kennen. Die ganze Fixierung auf der Genetik klingt für mich mehr nach einem Zuchtprogramm und steht damit eher dem entgegen, wogegen sie sich zu erheben versucht. Es ist bedauerlich, dass Gewalt meistens von Männern ausgeht, aber wegen einiger Spinner die Hälfte der Bevölkerung unter Generalverdacht zu stellen, erscheint mir doch zu vorschnell. Wohin soll die Frage uns denn führen, ob wir Männer noch brauchen oder ob eine Gesellschaft ohne sie nicht besser wäre? Warum sollen wir die Menschen künftig noch in Geschlechterrollen drängen? Was wird aus Menschen, wo das biologische Geschlecht nicht mit dem sozialen Geschlecht entspricht?

Auch wenn das Patriarchat gleichzeitig mit dem Ackerbau und damit dem Besitz begonnen hat, ist nun fraglich wie genau dieses kapitalistische System abgeschafft wird, wenn die Vaterschaft abgeschafft wird und die Männer nur noch als Brüder und Onkel die Kinder erziehen. Gleichzeitig ist aber auch möglich gewesen mehr Nahrung zu speichern als notwendig wurde. Diese Nahrung konnte anderen fehlen, sodass sich neben dem Besitz gleichzeitig die Klassengesellschaft etabliert hat. Durch Isotopenuntersuchungen können tatsächlich Wanderbewegungen dargestellt werden und mit Genetik lassen sich auch die Verwandtschaftsverhältnisse der Sippe rekonstruieren. Doch mit der wichtigsten Frage, welche Konsequenzen wir aus den Lehren der Jungsteinzeit wir auf heute übertragen wollen, wurden wir wieder allein gelassen. Sind wir denn nur das Produkt unserer Gene? Können wir nur deterministisch den vorprogrammierten Roboten folgen? Wie war es denn möglich, dass sich die Männer gegen Determinismus erheben? Was bringt ein Vergleich zweier Gesellschaften, wo eine um das ständige Überleben kämpfen musste in Form von Ackerbau und Jagd und die andere einfach zum Kühlschrank geht?

Einwände, dass heute schon Frauen die Frage der Vaterschaft als unbekannt angeben könnten, wurden abgewiesen, da dies nur reiche Frauen machen könnten, weil das Arbeitsamt mit Detektiven Nachforschungen anstellen würden. Sollte die Frau tatsächlich wie propagiert ständig wechseln Liebschaften zu haben, dann würden die Detektive auch nichts finden.

Alles in allem scheint der in den letzten Beiträgen vorgestellte Feminismus ein Produkt des Kinderwunsches ohne dauerhafte Partnerschaft zu sein. Dabei wird die Genetik als Begründerin der Ideologie missbraucht. Was wird eigentlich aus Männern, die ein ähnlichen Lebensentwurf vorziehen möchten? Was wird aus ihnen, wenn sie Kinder haben wollen, aber keine Partnerin? Inwiefern unterscheidet sich ein solches Weltbild, wo die Geschlechtschromosomen entscheidend sind für den eigenen Lebensentwurf im Auge der Gerechtigkeit von einem Weltbild, wo andere Gene wie die Hautfarbe oder Haarfarbe entscheidend sind? Warum sollte eine Umkehrung der Unterdrückung der Frau den Sexismus beenden? Was rechtfertigt eine solche neosexistische Rollenzuweisung? Die Genetik?

Wenn die Verbreitung der eigenen Gene so immens wichtig ist, sollten die Anhänger dieser Theorie doch mit ihren Geschwistern Kinder zeugen? Sie trügen statt nur 50 % sogar 75 % der eigenen Gene in sich. Es war ein interessanter Austausch, aber um uns von den dem menschenunwürdigen System des Kapitalismus, wo alles nur eine Frage des Geldes ist, und seinen daraus resultieren Irrlichtern und Plagegeistern zu befreien, dürfen wir uns nicht spalten lassen. Wir müssen gemeinsam die Fackel der Erkenntnis tragen.

19 Kommentare zu „Neosexistische Irrlichter und Plagegeister

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  1. Ein guter Physikunterricht kann auch zum Verständnis gesellschaftlicher Phänomene beitragen. Dadurch lässt sich die hier in den Kommentaren teilweise zum Ausdruck kommende Tendenz zur monokausalen Deutung negativ bewerteter gesellschaftlicher Phänomene relativieren. Natürlich entlarve ich mich aus Sicht der Anhänger dieser monokausalen Weltbilder je nach Gusto als Verfechter des Patriarchats oder als Verfechter einer angeblichen jahrtausendealten jüdischen Weltverschwörung und was es dergleichen noch mehr gibt.
    Auf die Nützlichkeit physikalischer Kenntnisse bezogen zitiere ich Friedrich Engels aus einem 1890 an Joseph Bloch geschriebenen Brief: „Zweitens aber macht sich die Geschichte so, daß das Endresultat stets aus den Konflikten vieler Einzelwillen hervorgeht, wovon jeder wieder durch eine Menge besonderer Lebensbedingungen zu dem gemacht wird, was er ist; es sind also unzählige einander durchkreuzende Kräfte, eine un­endliche Gruppe von Kräfteparallelogrammen, daraus eine Resultante – das geschichtliche Ergebnis – hervorgeht, die selbst wieder als das Produkt einer, als Ganzes, bewußtlos und willenlos wirkenden Macht angesehen werden kann. Denn was jeder einzelne will, wird von jedem andern verhindert, und was herauskommt, ist etwas, das keiner gewollt hat. So verläuft die bisherige Geschichte nach Art eines Naturprozesses und ist auch wesentlich densel­ben Bewegungsgesetzen unterworfen.“
    Ich stelle den berechtigten Kampf gegen das Patriarchat nicht auf eine Stufe mit einem widerlichen Antisemitismus. Ich thematisiere lediglich die Unterkomplexität, die dem einen leider zu oft, dem anderen immer anhaftet.

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  2. Vater Staat kein Patriarch(at), weil er auch Lehrerinnen einstellt? Ein Staat, der Waffenexporte genehmigt, nicht patriarchal? Der Lehrpläne an Schulen vorgibt, nicht patriarchal? Der Prostitution und damit Menschenhandel freien Lauf lässt, nicht patriarchal? Ein Staat, in dem alleinerziehende Mütter und Rentnerinnen die ärmsten Bevölkerungsgruppen darstellen, nicht patriarchal? Der Frauen nicht selbstbestimmt über eine Mutterschaft bestimmen lässt, nicht patriarchal? Der Rundfunkzwangsgebühren erhebt, nicht patriarchal? Der ARbeitslose sanktioniert, wenn sie nicht spuren, nicht patriarchal? etc. pp. Was ist denn dann patriarchal?

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    1. Du beschreibst eine Menge Probleme und du hast recht, dass sich hier etwas ändern muss. Ich würde die Probleme eher dem Kapitalismus zuschreiben wollen. Doch eine Debatte über die begriffe finde ich wenig zielführend. Wichtiger ist es eine Lösung zu finden.

      In deiner Kritik spielst du vermutlich auf das Werbeverbot von Schewangerschaftsabbrüchen an. Das ist wirklich erschreckend, wie groß der Einfluss der konservativen Kräfte in unserem Land sind. Dass der Staat meint, dass Frauen nicht zwischen Werbung und Informationen unterscheiden können, ist wirklich beschämend.

      Dein Vorwurf mit den Lehrplänen finde ich unberechtigt, da den Schülern ein Überblick über die Themen fehlt, sodass sie ihre Lernprozesse nicht so gut planen können. Dass es die GEZ gibt, finde ich richtig, weil so den Privatmedien noch staatliche Medien gegenüber stehen. Mittlerweile kontrollieren 5 Familienunternehmen etwa 50% der Medien. Da ist es im Sinne der Vielfalt schon wichztig, dass es die öffentlichen Sender gibt.

      https://haimart.wordpress.com/2019/03/02/immer-mitten-in-die-presse-rein/

      Alles im Allem muss ich deiner Kritik teilweise zustimmen, sodass ich die Stelle, die dich stört umändern werde. Vielen Dank für deinen kritsichen Kommentar.

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      1. Nun, dass z.B. Vergewaltigung ein weitgehend strafloses Verbrechen ist, hat ja nichts mit Kapitalismus zu tun, ist aber patriarchal. Der Kapitalismus ist ja auch nicht einfach so vom Himmel gefallen, sondern dahinter steht ja eine bestimmte Geisteshaltung: sich auf Kosten anderer Besitz aneignen, um andere zu beherrschen. Was den Lehrplan angeht: Wer braucht in seinem Leben nach der Schule eigentlich z.B. das Wissen einer Kurvendiskussion? Die Öffentlich-Rechtlichen-Sender sind ein Sprachrohr der Regierung (siehe z.B. Russlandhetze) und kommen ihrem Auftrag, die vierte Gewalt auszufüllen, nicht nach.

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        1. Vergewaltungen lassen sich nicht beschönigen. Dass es häufig nicht zur Verurteilung kommt, ist sehr bedauerlich. Aber wie willst du das ändern?

          Bezüglich der Besitzfrage hat sich Kühnert von der SPD vor kurzem gemeldet. Wenn er es ernst meint, wäre dies eine denkbare Alternative oder es ist eben doch nur wieder PR von #spderneuern.

          haimart.wordpress.com/2019/05/02/demokratischere-sozialismus-nach-kuehnert/

          Es ist schwierig zu sagen, wer was später in seinem Leben benötigt. Aber gerade Kurvendikussion ist wichtig zur Teilnahme am gesellschaftlichen Diskurs. Wir brauchen mündige Bürger mit einem gewissen Wissen für unsere Demokratie.

          Natürlich ist bei den öffentlichen Sendern nicht alles perfekt. Aber das ist es bei den Privaten auch nicht. Sie propagieren schon seit Jahrzehnten den Kapitalismus und seine Alternativlosigkeit. Was ist also zu tun?

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          1. Ihr bewegt Euch mit Euren Gedanken systemimmanent. Aber Staat, Lehrpläne, Fernsehsender etc. sind keine Naturkonstanten. Sie sind alle Teil eines menschengemachten Systems, das diesen Planeten vor die Wand fährt. Lasst Eurer Phantasie doch mal freien Lauf und stellt Euch etwas ganz anderes vor. Gibt es in Eurer Traumwelt Geld, Steuererklärungen, Claus Kleber-Nachrichtensprecher, Notenvergabe?

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          2. Statt Utopien nachzujagen, versuchen wir lieber in kleinen Schritten die Welt zu verbessern. Und auch in einer Utopie werden wir eine Schule brauchen, denn es ist ein Grundbedürfnis die Welt zu verstehen.

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  3. Na, ist doch alles nur folgerichtig –

    bezüglich des „Trendes“, welcher sich da unbeschwert seinen Weg bahnt.
    Bricht man dieses „Gedanken-gut“ herunter,
    geht es wiederholt nur um Trennung, Spaltung bis hin zu „Verhetzung“,
    desweiteren um Pseudo-Freiheit und das Zerstören tragender Werte.

    Diese Kreise folgen daher einfach und nur richtig, dem Weltbild, was derzeit vorherrschend als modern, innovativ, humanistisch und emanzipatorisch von oben herunter gerreicht wird. Wie bei so vielen Themen in unserer Postmodernen Zeit.
    Natürlich wehren sich die angesprochenen Gruppen und behaupten, wie freiheitlich und sonstwas sie noch sind…
    nicht merkend, in ihrer Rage und ideologischen Verbohrtheit den wesentlich „Fakt“ menschlichen Seins sie über Bord werfen: Hingebungsvolle Beziehung und Liebe
    und schon streite man sich und vergeudet Energien, bei der Bedeutung der Hingabe….

    Nicht nur, weil ich heute schlecht in Form bin, bedarf es eigentlich keiner Worte…

    Hab´einen entspannten Rest-Sonntag und denke an den Lotus-Effekt
    oder an den schwarzen Humor, welcher in diesen letzten Worten liegt:
    „Nach einer Generation hat sich diese Ideologie auch wieder überlebt“ – denken wir nur an die französische Revolution (gesteuert und gesponsort), wo die Revolution ihrer Kinder frißt… – oder war es gar umgekehrt???(;-)

    Alles Liebe,
    Raffa.

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      1. Na, die Tipps, die kleinen Pfeile sind schon eingebaut,
        ich will doch nicht übergriffig werden und die eigene Recherche behindern.
        Der „Klassiker“ bei den Recherche-Fragen ist seit menschengedanken immer der gleiche:
        – Cui bono?
        – Halte den Fluß des Geldes im Auge!
        Hier ist ergo das Thema “ Sponsor“ zu finden und kann auch gerne über und auf die notwendigen Kommunikatoren erweitert werden: Welche Medien, wie oft, durch welche „Vorzeige-Menschen“ (ja, ich weiß, hört sich jetzt etwas despektierlich an)
        – Achte auf die Logistik!

        Das nur so einige Hauptpunkte, die helfen in den Kaninchenbau hinunter zu klettern…

        Alles Liebe,
        und gutes Gelingen,
        Raffa.

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        1. Da das Sponsoring und die Steuerung offenbar schon seit Jahrhunderten (oder gar Jahrtausenden) erfolgt, stellt sich die Frage nach deren Ursprung. Liegt dieser im Soziostrukturellen, Religiösen, Biologischen oder in etwas Anderem? Kann sich jeder zu den Sponsoren und Steuerern hocharbeiten und selbst einer werden, oder bedarf es dazu Voraussetzungen von Geburt an, über die nur eine Minderheit verfügt? Die Antworten auf die Recherchefragen, auf die verwiesen wurde, sind sehr mannigfaltig, der „Kaninchenbauten“ gibt es viele.

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          1. Ja, der Kaninchenbauten viele, doch die Strukturen gleichen sich sehr auffällig und weisen Themen-bezogen kleine Unterschiede auf.

            Und mit den Jahrtausenden bist du auf dem „richtigen Dampfer“, wobei derzeit alle Wege nach Rom und zwei (einhalb) weiteren Städten führen.
            Du kannst dich als Handlanger hocharbeiten, mit Protektion und besonders „psychopathischem“ Verhalten und Leistungsnachweisen und wie du in deinen Worten schon eingebaut hast, gibt es eine Grenze, die der sich hoch-Arbeitende auch nicht überschreiten kann.

            Na, bezüglich des Ursprungs, halte ich mich gerne heraus,
            jedoch, wenn man schaut, was die „Gegenkraft“ ist, nämlich die Liebe (auch wenn das sich jetzt platt anhört), kommt man der Auflösung dieser Frage außerordentlich nahe…

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          2. Ich nehme an, mit Rom ist besonders der Vatikan gemeint,, eine weitere Stadt könnte New York als Standort der Wallstreet sein, desweiteren fiele mir für die halbe Stadt Westjerusalem ein, um welche Stadt es sich noch handeln könnte, weiß ich nicht.
            Das erinnert mich an eine Tante von mir, für die hinter allem „der Jude“ steckte. Lag damit meine Tante richtig oder war ihre Ansicht das Produkt von Steuerung und Sponsoring?

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          3. Hmm, erlaube ein paar kleine Korrekturen aus meiner Sicht…:
            Punkt 1 stimmt allerdings.
            Die Finanzen auf diesem Planeten werden von der City of London gesteuert (welche ja auch noch einen politisch-rechtlichen Sonderstatus hat.
            Aber auch da warst du nah dran, denn den halben Status-Punkt habe ich New York gegeben, doch nicht wegen der Wallstreet, da diese nur eine Dependenz zur City of London ist. Nein, es ist wegen dem Headquarter der UNO, samt Unterorganisationen ist, welche noch eine besondere Rolle, auch in der Zukunft hat.
            Doch in Ami-Land ist es Washington, dem Zentrum der militärischen Macht (u.a. Penta.gon) und ebenfalls mit territorialem Sonderstatus….!!
            Jerusalem ist da so ein äußerst besonder Fall, der über allem steht und auch wieder nicht (doch der Kaninchen-Bau ist vielfältig und tief).

            Na, und bei der Aussage von Tantchen darf man noch etwas differenzierter ran gehen…
            Es ist wie überall auf dieser Welt – es sind nicht die Menschen, die Völker, sondern die vermeintlich regionalen/religiösen Machteliten, denen darüberhinaus die Nationen und Völker egal sind oder maximal Mittel zum Zweck. Nehmen wir nur den weltlichen, offensichtlichen Aspekt betreff der Juden, ist es schon augenfällig und auffällig, daß im Banken-, wie Medienbreich außergewöhnlich viele jüdische Namen auftauchen… und auch bei den „politischen Beratern“ kann man ähnliches feststellen. Die andere Gruppe scheint „versteckt-offensichtlich“ gewissen „Orden“ angehörig zu sein, deren… doch lassen wir das.

            Vielleicht nur eins, ein Gedanke der mir immer wieder in den Sinn kommt, mich antriggert:
            So die Juden, wie die röm.-kath. Kirche ihren vermeintlichen Aufgaben/Ausrichtung laut …, samt „energetischem“ Potenzial nachkämen, müßte doch eigentlich Friede, Liebe und … auf diesem Planeten der „Normal-Zustand“ sein…
            Na, es bleibt spannend und andersherum ist eigentlich alles klar!

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    1. So ein ordentlicher Lotuseffekt ist etwas ganz Wunderbares. Leider bin ich zu sensibel für so etwas. Was sich da anbahnt hat mich schon etwas Sexistisches an sich. Es schreit nach Ungerechtigkeit, was sie als unser natürliches Verhalten idealisieren. Sie reihen sich damit in die Tradition von Rattenfängern sich ein, welche nach dem Prinzip von teilen und herrschen uns zu spalten versuchen. Aber das hast du ja schon hinreichend kommentiert. Vielen Dank!

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  4. Auf wiederholte Nachfrage nach stichhaltigen Beweisen für die Matrifokalität als unsere natürliche Lebensweise gab es in den Kommentaren zu Deinem Text „Fremdbestimmter Fundamentalfeminismus“ leider nur unterschiedlich formulierte Verweise auf Matrilokalität und Matrilinearität, die durch Isotopenanalyse und Epigenetik nachweisbar sei. Falls es sich aber bei Matrilokalität und Matrilinearität, sofern nachgewiesen, um notwendige Voraussetzungen für die Matrifokalität handelte, so wären doch beide für den Nachweis von Matrifoklität nicht hinreichend.

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    1. Ja, ich hatte bei unserer Gesprächspartnerin eh den Eindruck, dass sie sich in Phrasen verbarackadiert hat. Sie wies immer wieder auf die Genetik hin und war nicht bereit mir Konsequenzen zu nennen, welche aus ihren Phrasen zu ziehen sind. Auch wenn ich meine Familie liebe kann sie in der individuellisierten Welt nicht mehr so leistungsfähig sein wie früher. Ebenfalls ängstigt mich der mitschwingende Sexismus und Determinismus. Ihr Handeln drängt die Menschen weiter in Rollen und spaltet mehr als zu versöhnen. Im 21. Jahrhundert sollten deine Genitalien nicht mehr so eine große Rolle spielen. Da gehe ich lieber in den Staatsdienst. Vater Staat kümmert sich dann um mich. Dann kann ich im Kleinen den kapitalitsischen Ausbeutern entkommen, auch wenn ich es schwieirig finde Lehrkraft in so einen Ausbeuter System zu sein.

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